Urlaub in Costa Rica - März/April 2019

In den allermeisten Fällen machen wir die Tagebuchschreiberei so, dass wir durch den Tag durch Stichworte festhalten, die wir dann am Abend oder spätestens am Folgetag zu ganzen Sätzen umformulieren. Im Anschluss ist das schwierig, da noch genaue Textpassagen zu kreieren. So war das auch in Costa Rica. Wir verzichten bei der Veröffentlichung des Blogbeitrags (Anmerkung der fleissigen Autorin: zwei Jahre später ooops...) auf ganze Sätze, sondern lassen euch in den Genuss unserer Stichworte kommen :-)


24. März

- Abflug ab Zürich Flughafen

- Dollar abgehoben

- Kreditkartenpin nicht gewusst

- Alles wie am Schnüerli

- Flug sehr gut

- Megafeines Essen

- Pizokel und Bratwurst mit Rösti

- Sassen hinter Helikoptermutter

- Namen der Kinder kann man nicht aussprechen

- Kind könnte ja auf dem Wrg zur 2 Sitzreishen entfernten Toilette verloren gehen

- Cynthia am Fenster

- Mike schaut oben drüber

- Flug dauert lange

- Vier bis fünf Filme

- Wissen gar nicht mehr alle

- Landung pünktlich in Costa Rica

- Cynthia wechselt Geld

- Mike holt Rucksack

- FlappFlappFlapp Mami auch da

- bereits dunkel

- schön warm

- Taxi durch das dunkle San Jose

- Hotel in Alajuela

- Costa Rica 19:00 Uhr

- Pedaleurs 3:00 Uhr

- durchs Dinner gekämpft. Mega müed aber fein

- Super geschlafen


25. März

- Fit und munter

- Frühstück

- Schmetterlinge überall. Zwar aus Plastik? trotzdem schön

- Lustiger Kellner

- warten, warten, warten

- um 11:00 Shuttle zum Flughafen

- von da nochmals Shuttle zum Autoverleih

- Meeeega nätt

- alles wie am Schnürli geklappt

- Toyota Rush

- Mega geil

- Mike fährt super

- Nochmals durch ganz San Jose

- Cynthia ist Lotse

- Links Rächts Spetzguuggi

- Wallmart Wasser und Burger

- Unterkunft vorreserviert.

- Spanisch nicht verlernt

- dann gehts los

- Wir entscheiden uns gegen die Hauptstrasse

- Fahren über San Miguel durch das Patia de Agua

- Es hat zwischenzeitlich gar keine Strasse

- Nur Schotter mit ca. 25% Steigung

- 4x4 lohnt sich schon nach 5km

- Abenteuer Pur

- Quer über steile Abhänge

- Bitzi wie bei Monstercar

- der Toyota schüttelt und rüttelt

- 2 Stunden für 20km. Nume so zum sääge

- irgendwann die Hauptstrasse 2 erwischt

- nicht viel besser

- Die Strasse schlängelt sich zwischen steilen Abhängen

- Unzählige Pedaleurserinnerungen

- Mega lässig

- Nebelwald

- Scheibenwischer

- Auf über 3000 Meter

- Merken dass wir es nicht vor Sonnenuntergang schaffen

- Wasserfall. Zu steil zu feucht. Nei Merci

- Kreuzung bei San Isidro de General

- Nochmals richtig schottrig

- Alles runter

- Sonnenuntergang

- Strasse 34 erwischt

- Links abbiegen

- Nach Uvita

- Unterkunft gefunden

- Wieder auf 0 Meter

- Halbe Härzstellstand

- HärzChräislauf Ahoi

- Meh oder weniger Style Ko Lanta vo 1990

- Türschloss war ein Buttermesser

- Meer hatte zu ;-)

- Dinner in einem der zwei Restazrants

- Braucht auch nicht mehr, waren nur 6 Touristen in dem Dorf. Einheimische etwa 4

- Supergut geschlafen


26. März

- Früh los

- Strasse supereasy

- kommen gut voran

- Frühstück an einem Parkplatz

- mega lecker

- Wie in Mexico

- Weiter zum Parque Manuel Antonio

- Ufe abe links ond rächts

- Parkplatzeinweiser

- voll abgezockt. Aber voll

- Dschungeltour

- war ok aber wir machten uns sorgen ums Auto

- Faultier

- Leguane

- Äffli

- Traumstrand

- Füsse bädele

- Mega touristisch, to much

- zurück zum Auto

- Alles gut

- Fahrt nach Quebos

- nichts für uns

- Hotel zum Glöck nömme buecht

- hätte zwar eines gehabt namens Breotmuulfröschli. Das wärs schon gewesen. Live dann nicht

- fahren weiter

- links zum Strand

- immer weiter und weiter und weiter

- im Nimmerland Hotel gesehen

- gar nicht so teuer

- eingecheckt

- ca 15km eigener Strand

- huere Geil

- Sonnenbrand

- Zmittag

- Pool

- Leguane

- Mittagsschlööfli

- Sonnenuntergang verpfuuset

- egal


27. März

- ausgeschlafen

- Blog geschrieben. In Stichworten

- Vorem Zmorge as Meer

- Frühstück mit Besuch von Dackel

- Keine Würstli abgegeben

- Losgedüüst

- über Stock und Stein

- zu den Krokodilen

- Windige Brücke

- Mittagessen Guesadilla. Teilen uns das Essen. Haben dazu gelernt

- viele Touristen gesehen, aso öppe 10

- Mussten Peage zahlen. Unklar wofür

- Landzunge. Mega schmale Stadt. Zwei Strassen breit, 20 lang

- Puntanera

- Abklären Fähre

- Hotel

- Siesta, kein Laden gefunden

- Pool

- Färnseh luege

- Pool

- langer Spaziergang

- Resti am Strand

- Ganzer Fisch

- Noch ein Touri gesehen

- Weiter Fussmarsch zrugg

- im Dunkeln

- fühlt sich an wie Pedaleurs

- ist es weniger aufregend nachts durch die dunkle Stadt zu laufen?

- Wecker stelle

- Pfuuse


28. März

- Wecker am 4i

- Alles Zämepackt

- Check Out, zwei Männer on duty. Öffnen das Tor

- 100m Fahrt zur Fähre

- Lange LKW Schlange

- ohoh

- vorgefahren

- Ticket

- Parkiert im Unterdecl

-Gechillt im Upperdeck

- noch dunkel

- Pünktlich gestartet

- grosser Waldbrand

- Pelikane

- 70 min Fahrt

- Brücke von Hand runter

- Pedaleurs müend renne zum Auto

- Fahrt nach Montezuma

- Crepes, Desayuno

- Keine Lust auf Croissant

- Hippies

- Hippiestrand und Armbändeli

- Bitz wie Goa und Co

- Touribus zum Boot

- Velofahrer Canada. Velos verpackt

- Wasserfall. Keine Treckingschuhe

- Pause am Strand

- Abfahrt in Montezuma

- Meeeega steil. Auto würgt ab, bitz närveuufriebend

- Schotterpiste, Wellblechpiste

- alles tschätteret

- keine Strasse mehr

- Durch Fluss

- lassen anderes Auto vor

- geht.

- fahren auch durch den Fluss

- ca 60km Schotterpiste, Nimmerland

- Route: Cóbano, Route 160, Villala, El Bongo, Route 915, Triunfo, Zapote, Route 163, Las Pampas (Wortwörtlech), Route 623, Juan de Léon, Cuajiniquil, Canjel, Fester Boden unter den Füssen ab Route 21, San Pablo)

- Zmittag in Mikes Restaurant

- Karte konsultiert

- Woche geplant

- Weiter via Santa Cruz

- Tamarindo kurz nach dem Mittag erreicht

- Stadt voller Touristen

- Etwas getrunken und WiFi genutzt

- Hotel reserviert

- riesiges, zweistöckiges Apartement mit Terrasse

- laaaanger Strand

- um zwei Nächte verlängert

- Füsse gebadet

- Mojito getrunken an Strandbar

- Sonnenuntergang geschaut

- CostaMan zugehört

- Kanadierinnen beobachtet

- Unglaubliches Geflirte

- Nöd Normal met dene Selfies


29. März

- Sehr gut geschlafen

- um 6:00 aufgestanden

- zum Strand runter

- natüürlich alles noch zu

- Spaziert

- Zmorge in Strassencafe

- nochmals ca. 2 Stunden spaziert

- Entlang des Strandes vom Nationalpark Las Baulas

- Zurück

- Gebadet

- Langsam es bitz wam

- Milk Shake und Ice Tea an Strandbar

- Heiss

- Rückweg

- Siesta

- vier Stunden geschlafen

- Souvenir Lädele

- Postkarten gekauft

- An Strand

- Hunger

- Riesige Portion. Mike Reis, Cynthia Nachos. Huuuuere vell

- Spaziergang am Strand von Sonne weg bis dunkel

- zurück in Hotel

- Pool

- Postkarten geschrieben

- pfuuse.


30. März

- frührühfrüh aufgestanden. 5:00 Uhr

- 5:30 losgefahren

- Stop bei Briefkasten

- Fahrt in Richtung Liberia

- Einmal falsche Kreuzung, umgedreht

- Schnelle Fahrt im kühlen sehr gut duftenden Morgentau

- Bus fährt vor uns, wir stehen in schwarzer Wolke

- Mike bei rot über Strasse. Chund ja au keine druus.

- zwei Strassen zu früh abgebogen

- sind nume 300 Meter gsi

- Aso s GPS hed gseit mer sölle det dure

- ohalätz

- Nach 1 KM hört die Strasse auf

- Wird zu holterdipolter

- Filmen es finden es lustig

- ha ein abenteuer

- aber halt

- abenteuer kommt erst noch

- 2 Stunden später happy dass 4x4

- hoffen auf ganzen Unterboden

- Strasse buckelig

- verfurcht links oder rechts? Damit Rad nicht ins Loch fällt

- Auto sehr steil, fast überschlagen

- Fazit: waren auf Mountainbike trail

- ach - darum kein Gegenverkehr

- Pedaleurs fahren mit dem Velo auf der Autobahn und mit dem Auto auf der Velobahn

- langsam wieder Häuschen

- Strasse nicht besser, aber breiter

- abkürzung bei Schotterpiste

- Baum im Weg

- CyCyBisi

- Puma.

- Auwäg Jungtier

- Aber hei. Puma

- Fenster hoch.

- Teerstrasse

- Privado!!

- Ranger gefragt

- zwei Cauchos , Mann und Frau mit 12 Hunden und zwei Pferden

- Zurück nach Privado

- Mauthäuschen

- für 200m Privatstrasse

- 30min kürzere Anfahrt wenn man die Strasse nimmt

- Endlich richtig Teer

- um 9:00 Uhr bei Rincón de la Vieja

- Marsch zu La Canreja Wasserfall

- Läck Bobby

- 5 Km uf ond ab öber Stock ond Stei.

- Schlange, Leguan, Salamander, Aguti, Tukan Kapuzineräffchen, Schmetterlinge in Orange und Violett und Hokkos (Grosser Vogel)

- Wasserfall erreicht

- werkli aasträngend gsi

- Kein Essen

- Kaum Frühstück

- Scho bitz länger unterwegs

- Wasserfall erreicht

- baden verboten

- bitz ghöcklet

- megaschön

- bald wieder zurück

- Anstrengender Marsch

- Hunger

- Heiss

- Wasser eingeteilt

- Zurück um 13:30 Uhr

- Kiosk. Nur Bier und Cola Zero. Noooo!

- Fahrt auf klassischer Strasse nach Liberia

- juhuuu. Keine Strasse zweimal

- Liberia gefällt uns nicht

- Mc Donald

- Lautester Mac eeeever

- Autobahnraserei nach Cañas

- Schönes Hotel

- Päusele

- Einkaufen

- Schäleli Löffel Milch. Er kenneds

- Einkaufsladen Pumpenvoll

- Einzige Ausländer

- Cynthias Spanisch gut

- Viiiiele Einkäufer

- Soooo viel Ware

- zurück zum Hotel

- Kellogs gegessen

- Blog Notizen gemacht



31. März

- Früh auf

- gesagt Frühstück um 6. Doch erst um 7

- fahren los

- in Richtung Arenal

- See gegen 9:00 erreicht

- alles grün

- viele Auslanddeutsche

- Frühstück in Arenal

- Fahrt zu Hotel Heroes

- Alles Schweizerisch

- Chalet, Kapelle, Isebäähnli, Schweizer Kühe

- Erste Bahn verpasst

- weitere Fahrten ausgebucht

- Sehen Arenal. In den Wolken

- Verlassen See

- Fahren zum Wasserfall von La Fortuna

- Eifacher wie gestern

- 500 Treppenstufen

- Menschensuppe

- wieder hoch

- ergendwie ned eusi Region

- fahren nichmals zum Vulkan

- für 10 Sek kaum Wolken

- dann wieder zu

- Verlassen Region

- Strasse Nr. 4 bis La Virgen

- biegen mal ab

- 3 Km Fahrt

- Mexican Food

- Best Tacos ever

- gäbe noch einen Naturpark. Lassen wir Naturpark sein

- Fahren wieder zurück auf Strasse 4

- Fahren nach Porto Viejo

- sehen ein Hotelschild

- folgen der Strasse

- finden Lodge im Dschungel

- mit Aras und Cayman (sehen beides nicht)

- Cayman im See. See hat kein Gitter und flaches Ufer. Hmmm.

- chliises Paradiesli

- Abendessen am Froschteich

- Weiterreise geplant



1. April

- im Dschungel geschlafen

- Bett mit Mücken und einer Spinne geteilt

- Kampf ums Frühstücksbuffet

- Futterplatz für Vögel

- Deutsche Ornithologen

- Los gefahren um 7:30

- 100km Baustelle

- Bitz anstrengend

- Mittagessen am Playa Bonita

- Karibik Juhuu

- Hotel gebucht in Cahuita

- Frachtschiffe

- Containerplätze

- Chiquitabananenplantagen

- Dole hat eigenen Hafen

- Limon

- Chaos

- Hupen und Dröhnen

- Machete Jonglieren

- Eisenbahn

- Weiter dem Atlantik entlang

- Hotel noch nicht bereit zum Check In

- Baden im Meer

- Soooo schöner Strand

- Check In

- Superschönes Zimmer im Carribbean Coconut

- Päusele

- Nach Cahuita gefahren

- ATM

- Znachtessen

- Chickenwings

- Strand

- Sonnenuntergang

- Handy liegen lassen

- Pool

- Schlüsseldepot


2. April

- Früh aufgestanden

- FajitaSchoggi Frühstück

- Fahrt zu Ticketoffice Puerto Vargas

- 10 min zu früh

- entscheiden uns spontan für Schnorcheltour

- werden zurück nach Cahuita gefahren

- langes warten

- andere Boote voll. Nur wir warten

- dann geht es los

- 6 Touristen, 3 Guides

- Anfangs bitzi Angst bei CyCy

- Mike als erstes im Wasser

- Schnooorcheln

- Einziges lebendes Korallenriff in Costa Rica

- Mike hed en Haifisch gseh, heds de Cynthia zeugt, und deenn, wenn si glöcklech gsi isch, allme andere. Das muess Liebi si.

- viele Bunte Fische

- Wasser superklar

- weiter mit Boot

- nochmals Schnorcheln, jetzt trüber

- Frische Ananas und Papaya an Land im Nationalpark Cahuita

- Wir trennen uns von der Gruppe

- Watscheln zum Auto

- 2 Stunden

- davon 1 am Strand des Nationalparks

- davon 1 durch den Dschungel auf Holzsteg

- Schlange, Kapuzineraffen, Grosse Schmetterlinge, Vögel, Eidechsen, Krabben in Muscheln und und und

- Mit Auto zu Puerto Viejo

- Zmittag vis a vis von YachtWrack

- weiterfahrt nach Manzanillo

- Touristisch

- Velofahrer am Chillen

- Manzanillo südlichster Punkt für uns in Costa Rica

- Spaziergang zu Fischerbootwrack

- Tief im Sand

- Zurück nach Puerto Vjecho

- Wifi

- Hotel gebucht

- Pöiselet

- Am Abend Souvenir für uns gekauft. Limettenpresse

- no chli Lädele

- Nacht im Lazy Loft


3. April

- gut geschlafen

- Ventitrochner

- alles feucht. Sogar Mikes Handy

- mittelfrüh losgefahren

- Frühstück an Strassenecke

- mega fein

- Limon

- byebye Meer

- strasse 32 bis siquirres, danach Strasse 10

- in die Berge

- Zmittag im Restaurant Apache

- Etwas kühler

- Berg hoch, etwas über 700 M

- Abstecher nach La Suiza. Direkt neben Canadá

- Ehrenrunde durch Zuckerrohrplantage

- Hotel in Turrialba, am Fusse des dampfenden Volcan Turrialba

- Kein geld mehr

- hoppla

- nur KK in Costa Rica und die überzogen

- Auf die Suche nach Geld

- konnten uns selber was einzahlen

- Abheben vom 300 Dollar gestaltet sich schwierig

- Bankier geht nächsten Monat auch in die Schweiz

- ca 30mim auf das Geld gewartet

- schiint schwerig

- Dollar auszahlen geht nicht

- Dann doch. 300 Dollar und ein paar Münzen om Colones. Mer nämes

- Pause

- Azto bei Mechaniker in Garage

- Abendessen Pizzeria

- Schlendern

- Schlecht geschlafen


4. April

- übernächtigt

- ab is Auto

- Frühstück bei Bäcker gekauft

- Strasse Nr. 230 in Richtung Vulkan Irazu

- Regen

- Nebel

- Kalt

- langsame Lastwagen

- 10 Grad

- Steeeeil. Zweiter Gang zu hoch

- Vulkan erreicht

- See gesehen trotz Nebel

- von Aussicht nicht viel

- wieder abe

- in Richtung San Jose

- Einmal quer dure

- Verkehrschaos

- aufregend

- antrengend

- undurchsichtig

- Hotel in Heredia

- nöd so schön

- Zmittag Tacos

- Dann Pöiseli

- Znacht mit Auto zum Taco Bell

- Steile Einfahrt Hotel, Tor geschlossen, Handbremse hält nicht. Lago Mio

- ned so guet pfuuset. Mega luut


5. April

- Happy Birthday Mike

- Packen

- Gschänkli

- Ausgecheckt

- zu Autowaschanlage

- Frühstück bei herzigem Nachbarrestaurant



Featured Posts
Recent Posts
Follow Us
Archive
  • Facebook Basic Square
  • Twitter Basic Square
  • Google+ Basic Square
freunde
... on tour
folge uns
  • facebook
  • flickr
  • you-tube
archiv

© 2014 by pédaleures.ch - created with Wix.com

  • b-facebook
  • Flickr Basic Black
  • YouTube Black Round