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Km 33832 - Km 34010_Casitas - Veracruz

  • 16. Apr.
  • 12 Min. Lesezeit

Früh haben wir alles wieder zusammengepackt, uns verabschiedet und sind losgefahren. Es gilt wieder, die kühlen Stunden am Morgen zu nutzen. Martin holte seine Mitarbeiter ab und kam mit ihnen an, als wir den Platz verliessen. So fuhren sie uns noch ein Stück nach und machten Fotos. Herzlichen Dank Martin, für deine Gastfreundschaft!


Die Strasse führt meist flach, mehr oder weniger parallel zum Meer. Wir haben wunderbaren Rückenwind, der uns mit guten 24 km/h unterstützt. Die paar Anstiege lassen uns zwar schwitzen, doch fahren wir sie im Sitzen – die bessere Luft in unseren Lungen macht es möglich. Auf 3000 m ü. M. sorgten 5 % Steigung für wesentlich mehr Action im Herz-Lungen-Bereich. Wir kommen sehr gut voran.


Nach dem Ort Palma Sola soll unsere Route 180 in die Autobahn münden. Wir haben auf verschiedene Arten versucht, eine Fahrradroute berechnen zu lassen. Alle wollen uns auf einen 35 Kilometer langen Umweg mit 850 Höhenmetern in die Wildnis schicken. Das bereitet uns schon den ganzen Tag etwas Sorgen. Wenn wir diesen Weg fahren müssten, müssten wir uns mit Wasser eindecken, eventuell vorher schlafen – denn einen solchen Anstieg fährt man nicht um 13:00 Uhr, zumindest wir nicht. Gibt es eine Schlafmöglichkeit? Kann man unterwegs wild campieren? Bisher waren einige Wege abseits der Strasse als «Propriedad Nacional» gekennzeichnet. Alles Gedanken, die man sich als Pedaleure so macht.


In Santa Ana gehen wir in einem netten Fischrestaurant essen. Wir haben keine Lust auf einen unnötigen Umweg, der nur anstrengend zu sein scheint. Wenn es die Autobahn sein sollte, wären wir dort nur acht Kilometer unterwegs, und der Pannenstreifen ist meist breiter als die Strasse, die wir heute mit den LKWs geteilt haben. So rollen wir auf die Auffahrt zu. Im schlimmsten Fall müssten wir fünf Kilometer zurückfahren, um doch noch den Weg über den Hügel zu nehmen.

Theoretisch sind wir auf der Autobahn – hinter der Unterführung fahren wir auf, aber nur für etwa 500 Meter, dann stehen wir in einer Baustelle. Brückenelemente stehen neben der Strasse im Hang, und dieser wird von Baggern und Muldenlastwagen abgetragen. In ein paar Jahren wird hier wohl wirklich eine Autobahn sein.


Und was zeigt uns das? Man kann sich unzählige Gedanken machen über das, was kommen könnte – und am Ende weiss man es doch nicht, bis es so weit ist. Es macht eigentlich mehr Sinn, sich mit dem Jetzt zu befassen und nicht mit dem Morgen.

Vor dem Ort Villa Rica de la Veracruz kaufen wir uns in der Mittagshitze das neu entdeckte Limetten-Glacé. Wir beschliessen, gleich im Ort zu bleiben. Nachdem wir ein Zimmer bezogen haben, fragt Cynthia nach einem Taxi, das uns zur Zona Arqueológica Quiahuiztlán bringen soll. Die Leute sagen uns, dass das Tor um 16:00 Uhr schliesst – das ist in zwanzig Minuten. So beschliessen wir, erst morgen mit dem Fahrrad dorthin zu fahren, um dann pünktlich zur Öffnung dort zu sein.

Nach einem kurzen Bad im Meer spazieren wir am Strand entlang und erkunden Villa Rica de la Veracruz. Hier war die erste spanische Siedlung auf dem amerikanischen Festland, gegründet am 22. April 1519 von Hernán Cortés. Der Name bedeutet „Reiche Stadt des Wahren Kreuzes“, da die Ankunft auf einen Karfreitag fiel und Cortés Gold in der Region erwartete. Wir spazieren auf den Felsen, der aus dem Meer ragt, geniessen die Aussicht und überlegen, wie es gewesen sein muss, als plötzlich diese Spanier in ihren Schiffen auftauchten. Für ein Foto der einer kleinen Schlucht, in die das Meer hineinschlägt, setzt sich Mike in einen Kaktus. Ohjemine – rund ein Dutzend Stacheln haben sich in der Badehose verfangen. Zum Glück haben wir alle wieder herausbekommen.


Wir wollen noch etwas fürs Abendessen einkaufen und finden im Dorf einen Laden. So gehen wir an den Menschen vorbei hinein, schlendern durch die Regale, schauen uns alles an und wählen aus, was wir kaufen möchten. Erst beim Bezahlen merken wir, dass das nicht die Idee war: Es ist ein Laden, in dem man am Tresen bestellt und der Verkäufer alles zusammenstellt – nicht ein Selbstbedienungsladen. Wir entschuldigen uns, es ist überhaupt kein Problem, alle lachen.

Nach einer erholsamen Nacht stehen wir früh auf, um die drei Kilometer und 116 Höhenmeter zu bewältigen und die Zona Arqueológica Quiahuiztlán zu besichtigen. Das besagte Tor befindet sich jedoch wider Erwarten bereits unten an der Hauptstrasse, mit einem grossen Schloss verschlossen. Wir hatten damit gerechnet, nach oben zu fahren und dort auf die Öffnung zu warten. So wird es uns jedoch zu spät und zu heiss, wenn wir bis zur Öffnung mit der Auffahrt warten müssen. Wir nutzen die Zeit anders und fahren in Richtung Veracruz.


Um von der grossen Strasse wegzukommen, beschliessen wir, in Richtung Tinajitas zu fahren. Dort fahren wir eine Weile in einem stillen Tal nebeneinander. Später mündet unser ruhiger Weg wieder in die Autostrasse, auf der die Lastwagen in hoher Geschwindigkeit an uns vorbeibrausen. Wir suchen einen Feldweg, der zu Beginn gut fahrbar ist, sich nach und nach jedoch in eine Sandpiste verwandelt. So wechseln wir wieder auf die Autostrasse. Wir müssen hintereinander fahren, kommen aber gut voran. Da der Pannenstreifen gut ausgebaut ist, haben wir einen sicheren Platz. Die Schnellstrasse verwandelt sich kurz nach José Cardel in eine Autobahn: Fahrräder verboten.


So folgen wir der kleinen Strasse direkt neben der Autobahn, die uns nach La Antigua führt.

Und wieder einmal sorgt ein Büroartikel für einen Platten: Bostitch-Klammern sind wohl das Nervigste, wenn sie nicht Papier zusammenhalten. Jedenfalls haben wir einen Platten, der geflickt werden muss. Der Schlauch ist schnell gewechselt, doch der Kompressor bringt die Pumpe partout nicht über ein Bar. Was ist da los? Der neu eingesetzte Reifen besteht aus fehlerhaftem Gummi – die Luft entweicht, bevor sich Druck aufbauen kann. So wechseln wir den Schlauch erneut.


In La Antigua holpern wir über Kopfsteinpflaster, sehen Marktstände und hören Flötenmusik. Wir sind überrascht, denn wir wussten nicht, dass wir wieder einmal an einem Ort sind, den man gesehen haben muss, wenn man reist. La Antigua in Veracruz ist ein ruhiges, historisch bedeutendes Küstendorf und zählt zu den ersten spanischen Siedlungen, die etwa um 1525 in Mexiko (Neuspanien) gegründet wurden. Der Ort war einst ein wichtiger Hafen für den Warenumschlag während der Kolonialzeit. Heute stehen hier noch bedeutende Bauwerke aus dieser Epoche, darunter die Casa de Cortés sowie die Ermita del Rosario, eine der ältesten Kirchen des amerikanischen Kontinents. Und jetzt sind wir hier, weil wir der Autobahn ausweichen mussten.

Fünf Männer steigen auf einen Turm. Wir bestellen etwas zu essen und schauen zu. Tatsächlich sind wir genau pünktlich vor Ort, als der Danza del Volador beginnt.

Beim Danza del Volador steigen fünf Männer auf einen etwa 25 Meter hohen Pfahl („Palo Volador“). Die Tänzer umkreisen zunächst den Pfahl und steigen dann hinauf. Oben befindet sich eine kleine Plattform. Vier Männer befestigen Seile an ihrem Körper, die sie zuvor durch eine Drehbewegung der Plattform aufgewickelt haben, während der fünfte – die „Sonne“ – Flöte und Trommel spielt und die Himmelsrichtungen grüsst. Die vier stehen für die Winde und lassen sich anschliessend kopfüber an den Seilen hinab und drehen sich dabei 13-mal bis zum Boden. Der fünfte begleitet sie musikalisch und steigt danach ebenfalls hinab. Was für ein Spektakel.


Die Brücke, die den Río Antigua überspannt, schwingt im Wind und mit jedem Schritt etwas mehr. Die Treppenstufen am Anfang und Ende überwinden wir mit gemeinsamer Anstrengung, ein Velo nach dem anderen.

Auf der anderen Seite des Flusses folgen wir den Bahnschienen, die uns bis nach Veracruz führen sollen. Still und wenig befahren cruisen wir vorbei an Feldern und kleinen Dörfern. In Delfino Victoria–Santa Fe treffen wir plötzlich auf eine Lawine von LKWs.

Ein „Desire Path“ – auf Deutsch „Wunschweg“ – ist ein unbefestigter Weg, der dadurch entsteht, dass Menschen ihn regelmässig als Abkürzung benutzen, statt die offiziell geplante Route zu nehmen. Durch wiederholtes Gehen oder Fahren entsteht ein sichtbarer Pfad. Wir alle kennen ihn: ein diagonal verlaufender Weg über eine Rasenfläche zwischen zwei Gehwegen, auf dem das Gras nie wieder richtig wächst.


So ähnlich ist es hier mit den LKWs: Die vorhandene Infrastruktur – eine Autobahn, deren Benutzung Geld kostet – wird aus Sparmassnahmen über Feldstrassen umgangen. Dadurch zerbröckeln mit jeder befahrenen Tonne Asphalt und Beton ein wenig mehr, und die Schlaglöcher werden mit jedem Rad etwas tiefer.


Einige Kilometer später endet unser «Feldweg» an einer Umfahrungsstrasse mit zwei Spuren – eine in die Stadt und eine aus der Stadt. Viele derer, die in unsere Richtung fahren, wollen in die Stadt, doch ihre Spur ist durch einen etwa fünf Meter breiten bewachsenen Streifen getrennt. So fahren sie in den Gegenverkehr, um beim Wendeplatz in 400 Metern die Seite zu wechseln. Die offiziell geplante Route sieht vor, dass man erst einen Kilometer in die „falsche“ Richtung fährt und dort wendet. Wir machen es den Motorrädern gleich und fahren auf dem entstandenen „Desire Path“ durch das Dickicht in Richtung Stadt.


Durch das Quartier Oasis, das die besten Jahre hinter sich zu haben scheint, erreichen wir die Agglomeration von Veracruz. Die Stadteinfahrt ist lang und ermüdend: Wenn man nicht aufpasst, wird aus der vielbefahrenen Hauptstrasse plötzlich eine kleine Quartierstrasse, die an einem Bach ohne Brücke endet. Mit GPS und Telefon finden wir schliesslich den Weg zum Hafen. Direkt dort bleiben wir in einem kleinen, feinen und sehr netten Hotel.


***


We packed everything up early, said our goodbyes and set off. Once again, we wanted to make the most of the cool morning hours. Martin picked up his colleagues and arrived with them just as we were leaving the campsite. So they followed us for a bit and took some photos. Thank you very much, Martin, for your hospitality!

The road is mostly flat, running more or less parallel to the sea. We have a wonderful tailwind, pushing us along at a good 24 km/h. The few climbs make us sweat, but we manage them in the saddle – the better air in our lungs makes it possible. At 3,000 metres above sea level, a 5% gradient provided considerably more of a workout for our hearts and lungs. We’re making very good progress.

After the village of Palma Sola, our Route 180 is supposed to join the motorway. We’ve tried various ways to calculate a cycle route. They all want to send us on a 35-kilometre detour with 850 metres of elevation gain into the wilderness. That’s been worrying us a bit all day. If we had to take this route, we’d need to stock up on water, and perhaps get some sleep beforehand – because you don’t tackle a climb like that at 1 pm, at least not us. Is there anywhere to sleep? Can you camp in the wild along the way? So far, some paths off the road have been marked as ‘Propriedad Nacional’. These are all the kinds of things you find yourself thinking about as a cyclist.

 

In Santa Ana, we go for a meal at a nice fish restaurant. We don’t fancy making an unnecessary detour that just seems like a hassle. If we were to take the motorway, we’d only be on it for eight kilometres, and the hard shoulder is usually wider than the road we’ve been sharing with the lorries today. So we head for the slip road. In the worst-case scenario, we’d have to drive five kilometres back to take the route over the hill after all. In theory, we’re on the motorway – we join it after the underpass, but only for about 500 metres, then we’re stuck in a roadworks zone. Bridge sections stand beside the road on the embankment, which is being excavated by diggers and tipper lorries. In a few years’ time, there really will be a motorway here.

And what does that tell us? You can worry endlessly about what might happen – and in the end, you still won’t know until the time comes. It actually makes more sense to focus on the present rather than on tomorrow.

Just outside the town of Villa Rica de la Veracruz, we buy the newly discovered lime ice cream in the midday heat. We decide to stay in the village. After checking into a room, Cynthia asks for a taxi to take us to the Quiahuiztlán Archaeological Site. People tell us that the gate closes at 4 pm – that’s in twenty minutes. So we decide to cycle there tomorrow instead, to make sure we’re there in time for opening.

 

After a quick dip in the sea, we stroll along the beach and explore Villa Rica de la Veracruz. This was the first Spanish settlement on the American mainland, founded on 22 April 1519 by Hernán Cortés. The name means ‘Rich City of the True Cross’, as their arrival coincided with Good Friday and Cortés expected to find gold in the region. We walk out onto the rock jutting out of the sea, enjoy the view and imagine what it must have been like when these Spaniards suddenly appeared in their ships. For a photo in a small gorge where the sea crashes in, Mike sits down on a cactus. Oh dear – about a dozen spines have got caught in his swimming trunks. Luckily, we managed to get them all out.

We want to buy something for dinner and find a shop in the village. So we walk past the people and go inside, stroll through the aisles, look at everything and choose what we’d like to buy. It’s only when we go to pay that we realise that wasn’t the idea: it’s a shop where you order at the counter and the shop assistant puts everything together – not a self-service shop. We apologise, it’s no problem at all, everyone laughs.

After a restful night, we get up early to tackle the three-kilometre walk and 116-metre climb to visit the Quiahuiztlán Archaeological Site. Contrary to our expectations, however, the gate in question is already down by the main road, locked with a large padlock. We had expected to drive up and wait there for it to open. However, if we have to wait until it opens at the top of the road, it will be too late and too hot for us. We make better use of our time and head towards Veracruz.

To get off the main road, we decide to head towards Tinajitas. There, we drive side by side for a while in a quiet valley. Later, our quiet road joins the motorway again, where lorries rush past us at high speed. We look for a dirt track that is easy to ride on at first, but gradually turns into a sandy track. So we switch back to the main road. We have to ride one behind the other, but we make good progress. As the hard shoulder is well-maintained, we have a safe place to ride. Shortly after José Cardel, the dual carriageway turns into a motorway: no bicycles allowed.

So we follow the narrow road right next to the motorway, which leads us to La Antigua.

And once again, an office supply has caused a puncture: Bostitch staples are probably the most annoying thing when they’re not holding paper together. In any case, we’ve got a puncture that needs fixing. The inner tube is changed quickly, but the compressor simply won’t get the pump above one bar. What’s going on? The newly fitted tyre is made of faulty rubber – the air escapes before pressure can build up. So we change the inner tube again.

In La Antigua, we bump along cobblestones, see market stalls and hear flute music. We’re surprised, as we didn’t realise we were once again in a place that’s a must-see for travellers. La Antigua in Veracruz is a quiet, historically significant coastal village and is one of the first Spanish settlements founded in Mexico (New Spain) around 1525. The town was once an important port for the transhipment of goods during the colonial era. Today, significant buildings from this period still stand here, including the Casa de Cortés and the Ermita del Rosario, one of the oldest churches on the American continent. And now we are here because we had to avoid the motorway.

Five men climb a tower. We order something to eat and watch. In fact, we arrive right on time as the Danza del Volador begins.

In the Danza del Volador, five men climb a pole (‘Palo Volador’) about 25 metres high. The dancers first circle the pole and then climb up it. At the top is a small platform. Four men attach ropes to their bodies, which they have previously wound up by rotating the platform, whilst the fifth – the ‘Sun’ – plays the flute and drum and greets the cardinal directions. The four represent the winds and then lower themselves headfirst down the ropes, spinning 13 times on their way to the ground. The fifth accompanies them musically and then descends as well. What a spectacle.


The bridge spanning the Río Antigua sways in the wind, swaying a little more with every step. We negotiate the steps at the start and end with a joint effort, one bike after the other.

On the other side of the river, we follow the railway tracks that are to take us all the way to Veracruz. Quiet and with little traffic, we cruise past fields and small villages. In Delfino Victoria–Santa Fe, we suddenly encounter an avalanche of lorries.

A ‘desire path’ is an unpaved track that forms because people regularly use it as a shortcut instead of taking the officially designated route. Repeated walking or driving creates a visible path. We’ve all seen one: a diagonal path across a lawn between two pavements, where the grass never grows properly again.

It’s much the same here with the trucks: the existing infrastructure – a motorway that costs money to use – is bypassed via country lanes as a cost-saving measure. As a result, with every tonne of goods that passes over it, the asphalt and concrete crumble a little more, and the potholes get a little deeper with every wheel.

A few kilometres later, our ‘country lane’ ends at a two-lane bypass – one lane into town and one out of town. Many of those driving in our direction want to go into town, but their lane is separated by an overgrown strip about five metres wide. So they drive into oncoming traffic to change sides at the turning area 400 metres ahead. The officially planned route involves first driving a kilometre in the ‘wrong’ direction and turning around there. We follow the motorbikes’ example and cycle along the resulting ‘desire path’ through the thicket towards the town.

Passing through the Oasis neighbourhood, which seems to have seen better days, we reach the urban area of Veracruz. The approach to the city is long and tiring: if you’re not careful, the busy main road suddenly turns into a narrow neighbourhood street that ends at a stream with no bridge. With the help of GPS and our phone, we eventually find our way to the harbour. Right there, we stay in a small, charming and very pleasant hotel.

 
 
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