Geschichten der pédaleurs

 

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Km 25425 - Km 25506_Sycamore Canyon Campground – Los Angeles

Wir schlafen beinahe zwölf Stunden durch und sind am nächsten Morgen fit für die Dinge die uns erwarten. Die Fahrt führt beinahe ausschliesslich am Meer vorbei. Super schön. Nach einem Znüni am Meer erreichen wir schon nach wenigen Kilometern die Villen von Malibu. Und wir treffen drei weitere Radler. Richtig nette. Juhui. Wer weiss – vielleicht begegnen wir uns noch einmal. Wir würden uns jedenfalls freuen. Aber noch sind wir ja dran, die Villen von Malibu zu bewundern. Hui, da hats ja grosse Häuser. Das eine oder andere würde uns schon auch gefallen. So als Ferienhäuschen für nebenbei, nöd schlächt. Auch hat es viele Surfer am Strand. Die meisten parkieren ihr Auto entlang der Strasse un

Km 25238 - Km 25425_Lompoc - Sycamore Canyon Campground

Gestern hat es uns ja wirklich total verregnet. Beim - gemäss den Einheimischen - ersten Regen in diesem Jahr kam aber auch alles runter, was die Wölkli so tapfer speicherten. Sintflutartig duschte es vom Himmel herunter. Wir waren somit froh, konnten wir unsere Sachen im Motelzimmer aufhängen. Heute haben wir ja frei. Richtig frei. Das erste Mal seit Wochen haben wir überhaupt keine Pläne. So guet. Zeit, zum richtig faul auf dem Pelz liegen. Nach dem Ausschlafen schlarpen wir zuerst zum Hotelfrühstück und lassen uns Gaumen und Zähne vom Ahornsirup der über die Pancakes getröpfelt wird verkleben. Anschliessend kuscheln wir uns wieder in das warme Zimmer und surfen in der weltweiten Umgebung

Km 24956 – Km 25238_Big Sur - Lompoc

Die Nacht verlief für uns sehr erholsam - kein Wunder, schliesslich war es endlich mal wieder eine in unseren eigenen Betten. Auch heute fahren wir wieder ausschliesslich entlang der Küste - es geht hoch und runter - die Aussicht ist fabelhaft. Heute gibt es mal wieder etwas zu feiern - die Pédaleurs strampeln seit 25'000 Kilometern in die Pedale. Judihui. Zur Feier des Tages stoppen wir in Santa Lucia vor einem Restaurant und verschlingen bei prächtiger Aussicht einen superfeinen Burger auf der Dachterrasse des Betriebes. Fast es bitzeli wie auf einer Alp. Fast. Zum Übernachten suchen wir uns heute einen weiteren Campingplatz aus. Auch dieser bietet Preise für Radfahrer an - kostet 10 Dol

Km 24830 – Km 24956 _Aromas – Big Sur

Heute ist unser Reisetag Nummer 600 und die Pédaleurs verbrachten bereits wieder eine Woche in den Sätteln. Phuu, der Anfang viel gar nicht so leicht. Nach den freien Tagen in Sydney, dem supertollen 6000 Kilometer Road Trip durch den Westen der USA und der fabelhaften Zeit mit der Familie mussten wir uns schon etwas an der Kette reissen, bis wir wieder mit Freude in die Pedale traten. Doch zuerst wollen wir noch von den schönen Tagen bei unserer Familie berichten. Die Zeit verlief im Flug und wir waren selber total überrascht, wie schnell die insgesamt fünf verbliebenen Nächte auf der Farm verflogen. Viel haben wir erlebt. Wir waren Wandern, genossen feines Essen, schauten spannende Filme

Mi 3364_Mi 3645_Mojave – Aromas

Die vergangene Nacht war aufgrund der ja nun bekannten Wahlergebnisse mehr oder weniger schlaflos. Nach dem Aufstehen, Schlaf aus den Augen reiben, Auschecken und ins Auto hüpfen, gilt unser erstes Ziel dem Frühstück. Wir finden noch im Dorf ein Diner und beschliessen, unser Glück dort zu versuchen. Es gibt Speck, Eier, Rührei, Kaffee, Süssgetränke – das ganze Drumherum halt. Zusätzlich bestellen wir einen Frenchtoast. Und den bekommen wir. Mit Zimt und Zucker und so richtig fettig lecker. Aber was ist das? Mitten auf den Toasts wabbelt eine gelblich weisse Kugel vor sich hin. Schlagsahne? Vanilleeis? Nein. Es ist Knoblauchbutter. Knoblauchbutter auf dem süssen, zimtigen Frühstückstoast. Ty

Mi 3046 - Mi 3364_Beatty - Mojave

Am kommenden Morgen sind wir noch immer etwas Teig – aber was wotsch, the show must go on. Zum Frühstück gibt es Kellog’s Frosties. Heja – wahnsinn, wie die einem zwischen den Zähnen kleben. Wir wissen ja nicht genau – respektive wir wollen es gar nicht wissen – was die Amerikaner in ihr Essen mischen, aber das Zeugs kriegt man auch nach dreimal Zähneputzen nicht ab. Bäh. Egal, der Bauch ist voll und wir sind bereit für neue Abenteuer. Als erstes gehen wir Tanken, Wasser kaufen und fahren anschliessend in die Ghost Town Rhyolite. Der Besuch dort ist weniger spannend als erhofft und so rollen wir bereits nach wenigen Minuten wieder vom Platz. Die Death Valley Road führt uns weiter – natürli

Mi 2911 – Mi 3046_Las Vegas - Beatty

Das letzte Mal als wir den Blog veröffentlichten, waren wir gerade auf dem Sprung zu einer Show. Und was dort und danach passierte, das erzählen wir dir hier. Mike in neuen Jeans und T-Shirt, Cynthia in alten hellgrünen Kletterhosen und T-Shirt flanieren also abends entlang des Las Vegas Boulevards. Die Show beginnt erst in wenigen Stunden und so reicht uns die Zeit noch gut, um irgendwo etwas zu essen. Wir sind heute nicht wählerisch und schnappen uns in einem Chinesischen Take Away, je eine Schale gebratene Nudeln mit Rindfleisch und Poulet. Das leckere Abendessen nehmen wir mit und setzen uns damit auf einen der Gehsteige. Hier hat man einen super Blick auf all die flanierenden Besucher u

Mi 2647 – Mi 2911_Seligman – Las Vegas

Wir verlassen Seligman und fahren weiterhin entlang der Route 66, essen einen Burger und biegen anschliessend auf die Oatman Road ein. Am Anfang der Strasse treffen wir auf einen Trailer Park. Und wieder heisst es: Konföderierten Flagge und Vote Trump ahoi. Anschliessend führt die Strasse weit den Berg hinauf zur Mine. Oben angelangt, schlängeln sich die Serpentinen wieder runter und laufen kurz vor dem Örtchen Oatman aus. Oatman ist eine alte Goldgräberstadt, die mehr oder weniger erhalten wurde. Heute dient der Wild, Wild West Ort als Touristenattraktion. Es gibt Saloons, ein Minenmuseum, viele freilaufende Esel, ein altes Gefängnis, stündliche Schiessereien und allerlei Souvenirs. Ganz h

Mi 2400 – Mi 2647_Page – Seligman

Die heutige Fahrt führt uns über Cameron zum Grand Canyon. Wir erreichen den Nationalpark auf der Desert View Seite und lassen es uns nicht nehmen, bei jedem einzelnen Aussichtspunkt auszusteigen, runterzugucken und zu staunen. Mega beeindruckend, diese tiefe Schlucht. Heute ist uns aber nicht zum Wandern zu Mute und so geben wir uns mit Spaziergängen zufrieden. Ist doch auch schön, man muss ja nicht immer gleich alles erleben. Uns gefällt es hier soweit sehr gut und wir verbringen einige Stunden mit hinunterschauen, durch das Village schlendern, Kaffee trinken und uns im Visitor Center zu informieren. Da der Grand Canyon ja weltbekannt ist, gibt es hier natürlich auch wieder besonders viel

Mi 2291 – Mi 2400_Kayenta – Page

Am nächsten Morgen kriechen mit uns auch noch ganz viele andere Touristen aus den Motelzimmern. Wo sich all die Europäer gestern Abend rumgetrieben haben, wissen wir nicht genau aber beim Frühstück erfassen wir so einige Wortfetzen aus uns bekannten Sprachen. Heute erwarten uns nur wenige Meilen, denn wir steuern geradewegs den Antelope Canyon in der Nähe von Page an. Zuerst wollten wir etwas spazieren und steuern daher den Antelope Point an. Wir dachten, man könne da das Auto abstellen, etwas entlang des Sees wandern und anschliessend wieder wegfahren. Daher waren wir auch ob der 25 Dollar Eintrittsgebühr nicht weiter überrascht – schliesslich handelt es sich ja um Reservatsgebiet. Als wir

Mi 1946 – Mi 2291_Moab – Kayenta

Huiuiui, wir kommen kaum nach mit Schreiben – die Ereignisse überschlagen sich hier in den USA. Gerade sitzen wir in Las Vegas in unserem Hotel und erholen uns etwas von der Vormittäglichen Runde, die wir entlang des Strip machten. Später gehen wir dann nochmal raus – eine Show und einige Spieltische warten auf uns. Aber erstmal von vorne. Aaaalso. Den letzten Eintrag gab es aus Moab. Moab, das ist der Ort direkt am Arches National Park. Von dem superschönen Park mit den gewaltigen Felsformationen haben wir ja das letzte Mal bereits berichtet. An dem Tag als wir da waren, wurde in Amerika Halloween gefeiert. Der Tag, vor dem sich Cynthia schon seit langem gruselte. Mike hingegen freute sich

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