Geschichten der pédaleurs

 

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Km 31324 – Km 31447_Basel – Adliswil

Pünktlich zum Spielgruppenbeginn verlassen auch wir Basel und verabschieden uns – auch diesmal – nur für kurze Zeit. Heute führt uns die kleine Tour de Suisse noch ein letztes Mal in den Osten – und zwar in Richtung Zürich. Mittlerweile fühlen wir uns schon richtig Zuhause. Kein Wunder, wir sehen bei der Basler Stadtausfahrt allport wieder Personen, die uns von früher bekannt vorkommen, oder die wir sogar kennen. Öbrigens: Corinne Ritter, wir haben uns gefreut, dich kurz zu sehen! Auch heute ist das Wetter wieder prächtig und die Fahrt geht via Velowegen und Hauptstrassen gut voran. In Schweizerhallte halten wir kurz die Luft an, aber ansonsten verläuft alles prächtig. Wir müssen uns etwas s

Km 31190 – Km 31324_Murten – Basel

Schweren Herzens müssen wir uns nun wieder verabschieden. Aber nöd för lang – nänei, nun dauert es nicht mehr geschlagene zwei Jahre, in wenigen Tagen haben wir schon wieder ein Treffen geplant. Chris –Cynthias Göttibueb, sie ist übrigens stolz wie weissnödwas – eskortiert die Pédaleurs noch bis zur Strassenkreuzung und danach flitzen wir mit grossem Gewinke weiter. Der Veloweg führt uns zuerst zum Bielersee, wo Cynthia dann das erste Mal seit einer Ewigkeit mit ihren Eltern telefonieren kann. Diese sind nämlich gerade erst von einer Reise durch Australien zurückgekehrt. Und stelled euch vor – si haben doch tatsächlich den Schatz gefunden, den wir für sie im vergangenen Jahr mitten im Outbac

Km 31000 – Km 31190_Francy – Murten

Nach einer sehr erholsamen Nacht und einem fabelhaften Frühstück fühlen wir uns gewappnet für den Grenzübertritt. Zuerst aber müssen wir noch etwas den Hügel hochfahren. Und dann – dann sehen wir die Schweiz. Woah. Wahnsinn. Der Jet d’Eau in Genf ist schon aus weiter Ferne zu bewundern und unsere Gefühle schlagen Purzelbäume. Hand in Hand fahren wir pünktlich zum Frühlingsanfang über die Grenze. Das Grenzhäuschen ist unbewacht und so können wir völlig aufregungslos über die Grenze rollen. Sorry – aber leider haben wir auch hier keine unglaublichen Stories über Visatragödien und Bestechungsgelder zu berichten. Den ersten Stopp machen wir in der Miiiiiigrooooos. Oh yeah. Mike verschwindet eine

Km 30817 – Km 31000_Romans-sur-Isère - Francy

Den Nachmittag in Romans-sur-Isère verläuft gemütlich, bis uns dann ein Hüngerchen wieder aus dem Zimmer treibt. Auf der Suche nach einem geöffneten Restaurant bleiben wir schlussendlich zwar erfolglos – doch das Städtchen an und für sich gefällt uns mit seinen Pflastersteinen, alten Gebäuden und natürlich dem schönen Uferweg sehr gut. Zu guter Letzt entscheiden wir uns dann dafür, das Hotelrestaurant zu besuchen und überbrücken die Zeit bis zum Abendservice mit ein paar Guetzli auf unserem Zimmer. Finally gab es dann doch noch ein leckeres Znacht. Für Cynthia die Morchelpasta und für Mike gratinierte Ravioli. Letztere kann man sich ungefähr so vorstellen: ein ganzer Mocken Camembert wird f

Wir freuen uns, dich endlich wieder zu sehen!! - meet-and-greet-and-snacks

Nach genau zwei Jahren on tour, ein paar tausend Kilometern im Sattel und mega vielen Abenteuern im Herzen kehren wir am 31. März zurück in die Schweiz. Da du uns gefehlt hast und wir dich natürlich so schnell wie möglich wieder sehen wollen, laden wir dich ganz herzlich zum „d’Pédaleurs-si-zrugg-meet-and-greet-and-snacks“ ein. Wann? Sonntag, 7. Mai 2017, open door von 10:00 bis 15:00 Uhr Wo? In unserer neuen Wohnung, Allmendstrasse 11, 8154 Oberglatt ZH, 1. Obergeschoss Bitte gib uns bis zum 22. April Bescheid, ob du dabei sein kannst. Übrigens: Den „d’Pédaleurs-si-zrugg-meet-and-greet-and-snacks“ haben wir im Kalender darum etwas nach hinten geschoben

Km 30634 - Km 30817_Avignon - Romans-sur-Isère

Am nächsten Tag – also natürlich erst, nachdem wir den Güsel in den Keller brachten – verlassen wir Avignon. Als erstes fahren wir durch ein dichtes Nebelmeer – immer schön entlang der Rhône . Danach lichtet sich der Nebel und wir krempeln unsere Hosen hoch. Es ist windstill – sehr ungewohnt für diese Gegend, und so geniessen wir das Pedalieren umso mehr. Zum Znüni gibt es Rohkäse, Schinken und frisches Parisette. Rechtig idyllisch. Eine weitere Pause machen wir in Sichtweite eines Kreisverkehrs. Ungefähr zwanzig Wohnmobile und Wohnwagen kommen daher gefahren. Eine richtige Karavane. Standortwechsel der Fahrenden, nehmen wir an. Jedenfalls ist es mega lustig, denn der vorderste der Wohnmobil

Km 30319 - Km 30634_Perpignan - Avignon

Als erste Übernachtungsmöglichkeit in Frankreich hatten wir kein Hotel, sondern ein Appartement. Wir haben uns zwar nicht absichtlich dafür entschieden, aber es war ziemlich cool, wieder einmal eine kleine Wohnung und etwas Zeit zu haben. Das Check-In verläuft heute etwas anders als gewohnt. Und zwar kommt eine Adresse, ein Schlüsselcode und ein WIFI-Passwort per SMS und man muss dann halt selber gucken. Bitzi komisch, bitzi Fancy aber scheinbar normal – wir sind einfach nicht so up to date… Nach einem gemütlichen Nachmittag packt uns dann der Hunger und wir spazieren los – einmal quer durch Perpignan. Die Stadt ist so superschön mit der Stadtmauer, dem Fluss, den Kirchen, den Gässlein. Einf

Km 30177 - Km 30319_Palafolls - Perpignan

Heute geht es weiter in Richtung Landesinneres. Wieder ist das Wetter wunderbar und die Jacke bereits wenige Minuten nach der Abfahrt in die Taschen verpackt. Doch, wir kommen heute langsamer voran - denn es geht über 900 Meter in die Höhe. Gar nicht so leicht, nach mehreren Tagen Rückenwind und kaum nennenswerten Steigungen. In Girona gönnen wir uns frische Grillhähnchen mit Salat und Chips und fahren anschliessend auf beinahe leerer Strasse weiter zum Tagesziel - Figueres. Dort angekommen wollen wir beim gebuchten Hotel einchecken. Der Besitzer ist sehr herzlich gibt uns für den gleichen Preis eine kleine Wohnung, damit wir unsere Velos sicher unterstellen können. Perfekt! Kaum angekommen

Km 30104 - Km 30177_Barcelona - Palafolls

Unseren freien Tag in einer der schönsten Städte Europas starten wir standesgemäss mit einem Frühstück bei Starbucks. Danach schlendern wir quer über die Rambla und ergattern uns ein Tagesticket für den Touristic Bus. Dieser fährt uns auf zwei Linien quer durch die City und bringt uns zu den wichtigesten Sehenswürdigkeiten. Ab und an steigen wir aus, schlendern umher und hüpfen in den nächsten Touristentransporter. Die Zeit vergeht wie im Flug und wir geniessen den prächtigen Tag in vollen Zügen. Zum Abschluss geniessen wir am Hafen eine Paella und beobachten dabei die unzähligen anderen Touristen. Bewaffnet mit je einem Glace in der Hand spazieren wir am späten Nachmittag zurück zu unserem

Km 29905 - Km 30104_Amposta - Barcelona

Frühstück gab es heute wieder einmal im Hotel. Und es war super! Schinken, Käse, Gipfeli, Kaffee - wunderbar. Die Hotelangestellte ist auch eine herzige und sehr bemüht. Beim wie-lege-ich-Schinken-und-Käse-appetitlich-auf-die-Platte-Kurs hatte sie aber wohl geschwänzt. Denn das Mädel gab sich sehr, sehr viel Mühe, um all die Schinken- und Käsescheiben akkurat auf die Platte zu legen. Alles nebeneinander. Die Platte sah wie gefliest aus - wirklich lustig. Und wenig appetitlich. Hahaha. Isch ja gliich - man hätte es vielleicht selbst sehen sollen. Jedenfalls - wo waren wir? Ach ja. In Amposta. Die Fahrt führt uns über Stock und Stein und ehrlich gesagt haben wir wenig von heute in Erinnerung.

Km 29663 - Km 29905_Cullera - Amposta

Also entweder werden wir langsam alt, oder die Zeit rast tatsächlich an uns vorbei. Nun hier auf dem Balkon des herzigen Appartements das wir uns für diese Nacht gebucht haben, beginnen wir den Blog zu schreiben. Damit das etwas leichter geht und man nicht immer von Karte zu Notizen switchen muss, haben wir uns kurz die Übernachtungsorte seit dem letzten Blogeintrag notiert. Gopf - das sind ja acht Orte! Lago Mio. Hööchschti Ziit zum Töggele... Den letzten Eintrag gab es in Cullera. Dort übernachteten wir im siebten Stock eines der unzähligen Hotels - aber nur eines von zweien, die gerade geöffnet sind - am Strand. In der Nacht zog ein Sturm auf und es chuutete und stürmte in der Dunkelheit.

Km 29583 - Km 29663_Casa Luna (Moraira) - Cullera

Am kommenden Tag wird Pédaleurine dreissig. Als erstes steht sie zu früh auf und stört die beiden Härzchäfer bei der Geburtstagsdekoration im Haus. Ganz viele bunte Papierschlangen warten auf ihren Einsatz und überall wittert man bereits den Geburtstag. Cynthia ist hin und weg. Der Tag ist phänomenal – glaubsch gar nöd! Zuerst wird gratuliert und die Pédaleurs werden so quasi zum Vorglühen mit frischen Gipfelis verpflegt. Danach machen wir uns an die Brunchvorbereitungen. Es gibt Dreiminuteneier, Zopf aus der Heimat, selbstgemachte Konfitüre, eine riesige Käseplatte, Toastbrot, Schinken, frischgepressten Orangensaft und - liebe Barbara und lieber Hanspeter, bitte seht es uns nach, wenn wir n

Km 29187 - Km 29583_Valdepeñas - Casa Luna (Moraira)

Valdepeñas verlassen wir mit wiederum viel Gegenwind. Anstrengend. Bergab müssen wir trampen, geradeaus fühlt sich an wie eine Bergauffahrt und von den richtigen Steigungen wollen wir hier lieber nicht berichten. Doch der Tag ist trotzdem lässig. Wir sehen wiederum ein paar Häslis, bekommen in einem Café ein feines Zmittag und die Sonne strahlt uns auf die Sonnenbrillengläser. Am späten Abend dann erreichten wir den Ort Salobre. Hier haben wir bereits ein Hotel vorgebucht und so empfängt uns die Wirtin direkt an der Tür und führt uns in ein herziges Zimmer im oberen Stockwerk des Gasthauses. Nach einem Dörfchenbummel, einem Abstecher ins Lädeli und einem Sprung unter die Dusche ist es bereit

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