

Km 38046 – Km 38098_Suchitoto - San Salvador
Wir hatten eine richtig, richtig schöne Unterkunft in Suchitoto und konnten so die paar Tage und den Ort geniessen. Nach drei Nächten geht es dann aber weiter und wir pedalieren auf den Pflastersteinen aus der Stadt. Danach folgt ein seichter Anstieg – landschaftlich fühlen wir uns total an Thailand erinnert. Die schmale, ruhige Strasse bringt uns nach St. Martin, wo wir kurz darauf wieder auf den Panamericana Highway einspuren. Es hat viel Verkehr und eine lange Stadteinfahr
vor 12 Minuten


Km 37957 – Km 38046_Sinuapa - Suchitoto
Heute früh starten wir mit einem freudigen Ereignis. Direkt nach dem Aufstehen steht ein Call mit Cynthias Eltern an. Was für eine Freude! Eine knappe Stunde später als sonst fahren wir dann los und starten in den Tag. Die ersten Kilometer erwartet uns eine rasante und lässige Abfahrt. Danach stehen wir an der Grenze zu El Salvador. Zuerst geben wir in Honduras nochmals Fingerabdrücke, dann bekommen wir den Ausreisestempel. Honduras hat uns unglaublich gut gefallen, und wir f
vor 3 Tagen


Km 37863 – Km 37957_Santa Rosa de Copán - Sinuapa
Wir verlängerten ja den Aufenthalt in Santa Rosa de Copán spontan um eine weitere Nacht. Ein super Entscheid. Das Zimmer war so schön, dass wir uns richtig wohl und fast schon wie zu Hause fühlten. Nach einer entspannten Nacht spazierten wir ins Zentrum. Dafür mussten wir zuerst unfassbar viele Höhenmeter hinter uns bringen. Und das an unserem freien Tag! Santa Rosa de Copán ist bekannt für Kaffee, Zigarren und koloniale Architektur. Zuerst gingen wir im Restaurant Las Brasas
8. Sept.


Km 37753 – Km 37863_Copán Ruinas - Santa Rosa de Copán
In Copán Ruinas und auch in Honduras fühlen wir uns direkt wohl. An unserem zweiten Tag in Copán Ruinas stehen wir früh auf und machen uns zu Fuss auf den Weg zur archäologischen Stätte. Vor mehr als tausend Jahren war Copán eine bedeutende Stadt der Maya und ein wichtiges Zentrum für Politik, Religion und Wissenschaft. Kaum sind wir vor Ort, hören wir schon die Aras rufen. Weit oben in den Bäumen entdecken wir sie in kleinen Gruppen. Sie fliegen über unsere Köpfe hinweg und
5. Sept.


Km 37656 - Km 37753_Río Hondo – Copán Ruinas
Heute Morgen biegen wir einmal scharf rechts ab und folgen der Carretera Centroamerico 10 in Richtung Südosten. Die Strasse zieht sich durch eine Landschaft aus braungrünen Hügeln, trockenen Feldern und dichtem Buschland. Immer wieder stehen einzelne Bäume, Kakteen und kleine Häuser am Strassenrand. Die Sonne brennt vom Himmel, und die Landschaft wirkt ganz anders als die grünen, feuchten Regionen Guatemalas. In der Ferne zeichnen sich die Berge ab. Je weiter wir fahren, dest
2. Sept.


Km 37475 - Km 37656_Cobán - Río Hondo
Insgesamt bleiben wir fast eine Woche in Cobán, bis wir dann endlich wieder richtig im Strumpf sind. Dann aber – nach ungefähr zwei Wochen Velopause – geht es an einem Dienstagmorgen wieder los. Wir sind gespannt, was uns erwartet. An die letzten Kilometer auf dem Velo können wir uns noch gut erinnern: Steil isches gsi. Doch nun rollt es um einiges besser als erwartet. Von Cobán aus führt die Strasse zunächst durch sanfte, dicht bewachsene Hügel. Überall sehen wir saftig grün
30. Aug.


PickUpaleurs_Rabinal - Cobán
Heute ist bereits der letzte Tag in unserem PickUp. Nach einer Woche, mehr als unfassbaren 21’000 Höhenmetern und etwas über 900 Kilometern machen wir uns auf den Weg zurück zum Ausgangspunkt. Wir setzen unsere Fahrt auf der RN5 fort. Nach dem abenteuerlichen Strassenabschnitt des Vortages ist die Strecke nun fast schon erholsam: Der Asphalt ist durchgehend vorhanden und die Strasse führt über San Miguel Chicaj weiter Richtung Salamá. Auf den rund 27 Kilometern kommen wir ent
27. Aug.


PickUpaleurs_Tecpán - Rabinal
Auf der Panamericana fahren wir heute mit Blick auf den rauchenden Vulkan Fuego in Richtung Osten. In der Nähe von El Sitan machen wir in einem kleinen Strassenlokal Halt und frühstücken. Neben uns sitzen einige indigene Händler. Die Restaurantbesitzerin bedient uns, während ihr Säugling, fest in ein Tuch eingebunden, auf ihrem Rücken schläft. Am späteren Vormittag erreichen wir Jocotenango, den Nachbarort von Antigua Guatemala. Wir dürfen das Auto bereits beim Hotel parkiere
24. Aug.


PickUpaleurs_Santiago Atitlán - Tecpán
Die heutige Fahrt führt uns gegen den Uhrzeigersinn entlang des Lago Atitlán. Dafür zirkeln wir zuerst durch die engen Gassen der Stadt und danach einmal um den Vulkan San Pedro. Zunächst fahren wir durch eine grüne, hügelige Landschaft. Die Strasse steigt und fällt immer wieder, und zwischen den Hügeln eröffnen sich uns Ausblicke auf den Lago de Atitlán. Die Gegend ist landwirtschaftlich geprägt: Maisfelder, Kaffeeplantagen, Bananen und andere tropische Pflanzen bestimmen di
21. Aug.


PickUpaleurs_Cobán - Santiago Atitlán
Nach dem Frühstück bepacken wir die Räder, pedalieren zum Autoverleiher, erledigen den Papierkram und bekommen danach den Schlüssel für unseren Pick-up. Zu unserer Überraschung passen die Fahrräder nicht auf die Ladefläche. Gidsjaned. Pedale und Räder müssen weg, dann passts. Das Gepäck kommt auf die Rückbank. Das Auto ist voll bis unters Dach. Nun wird der Zündschlüssel gedreht und ab geht die wilde Fahrt. Zu Beginn unseres Roadtrips fahren wir genau denselben Weg, den wir e
19. Aug.


Km 37398 - Km 37475_Chisec – Cobán
Oh, oh… grosser Fehler. Wir schreiben den Blog mit über einer Woche Abstand… gar nicht mehr so leicht, alles zusammenzukriegen. Was definitiv hängen geblieben ist: Es ist sehr, sehr steil. Steiler, als unsere Technik uns bereits angesagt hat. Zum Frühstück gibt es Ei und Bohnen, danach geht es steil weiter. Wir schieben hinauf in die engen Kurven, stemmen uns mit unserem ganzen Körpergewicht in die Räder um vorwärtszukommen. Die feuchte Luft und die üppige Vegetation lassen u
17. Aug.


Km 37213 - Km 37398_Santa Elena - Chisec
Die Tage in Santa Elena taten uns gut. Wir haben viel selbst gekocht, die Hektik draussen gelassen und die gemeinsame Zeit genossen. An einem Tag spazierten wir zu einem Veloladen und waren richtig erfolgreich. Wir kauften Speichenschlüssel und sogar einen Fahrradcomputer. An einem anderen Tag erkundeten wir die Insel Flores. Ausserdem kümmerten wir uns um die Wäsche und die Routenplanung, die inzwischen schon wieder ganz anders aussieht. Nach fünf Tagen Erholung ging es dann
15. Aug.


Km 37163 - Km 37213_El Remate – Santa Elena
Anstelle der Hauptstrasse zu folgen, beschliessen wir, den Lago Petén Itzá auf der Nordseite zu umfahren. Die andere Route kennen wir zwar nicht, aber wir sind sicher: Sie kann nicht schöner sein als unsere. Wir fahren durch tropischen Wald, kleine Siedlungen und Weidelandschaften und geniessen immer wieder die Ausblicke auf den See. Der Lago Petén Itzá ist mit seinen ungefähr 32 Kilometern Länge und 5 Kilometern Breite der zweitgrösste See Guatemalas und gehört zu den landsc
10. Aug.


Km 37163_Tikal
Nach dem Frühstück spazieren wir ein paar Strassen weiter durch den Ort und werden dann kurz vor Neun Uhr von unserem Fahrer und Guide abgeholt. Mit im Bus sind noch sieben junge Guatemalteken, zwei Mexikaner und eine Amerikanerin. Obwohl wir direkt am Nationalpark wohnen, führt die Fahrt uns ungefähr fünfzehn Kilometer in den Dschungel hinein, bis wir an eine Schranke gelangen. Hier können wir gegen Vorweisen des Passes unser Ticket kaufen. Halleluja wird auch ein Foto akzep
5. Aug.


Km 37041 - Km 37163_Belmopan – El Remate
Von Belmopan aus führt der Weg uns zunächst durch eine grüne, fruchtbare Ebene mit dichtem tropischem Bewuchs. Palmen, Laubbäume und Bananenpflanzen prägen die Landschaft. Immer wieder sehen wir Weideland und landwirtschaftlich genutzte Flächen. Weite, grüne Felder ziehen an uns vorbei, auf denen einzelne riesige Palmen und einige Rinder stehen. Wir passieren Orte wie Teakettle, Blackman Eddy und Georgeville. Richtung San Ignacio wird die Landschaft zunehmend hügeliger. Die S
3. Aug.


Km 36855 - Km 37041_Orange Walk Town – Belmopan
Wir verlassen die Stadt im Sonnenaufgang auf derselben Strasse, auf der wir bereits vor zwei Tagen angekommen sind. Die ersten Kilometer führen uns über die Honey Camp Road. Die Gegend ist dünn besiedelt, und der Weg schlängelt sich durch Buschland und kleinere Waldgebiete. Links und rechts säumen Palmen die Strecke. Teilweise ist die Strasse befestigt, in den meisten Abschnitten jedoch geschottert oder unbefestigt – mit zahlreichen Schlaglöchern. Da es seit einigen Tagen tro
31. Juli


Km 36855_Lamanai
Irgendwann wird dann aber doch noch morgen. Zum Frühstück gehen wir nochmals ins Restaurant um die Ecke, stehen danach geputzt und gestrählt um halb neun vor unserer Unterkunft und warten auf Amir. Er macht seit seinem fünfzehnten Lebensjahr Touren zu den Maya-Ruinen von Lamanai und ist bekannt für sein tiefes Wissen über die Maya-Kultur, die heimische Tierwelt und die Geschichte der Region. Geilomat. Und Amir holt uns nun pünktlich mit seinem PickUp vor der Unterkunft ab. Wi
29. Juli


Km 36754 - Km 36855_Bacalar – Orange Walk Town
Hey nei – was mer alles erläbed in zwei, drüü Tag! Erstmal von vorne: An unserem letzten Abend in Bacalar gingen wir noch einmal zum Italiener essen. Die Pasta war einfach zu gut, um sie zu ignorieren. Am nächsten Tag ging die wilde Fahrt weiter. Relativ zügig, aber auch etwas wehmütig, verliessen wir Bacalar auf der uns bereits bekannten Strasse 307. In der Nähe von Huay-Pix gab es zuerst ein kühles Getränk, danach pedalieren wir weiter bis zum Grenzort Subteniente López. La
25. Juli


Km 36541 - Km 36754_Tulum – Bacalar
Wir verlassen Tulum – du ahnst es bereits – früh am Morgen. Die Route führt fast ausschliesslich geradeaus durch tropischen Dschungel. Links und rechts sehen wir viel Wald, gelegentlich kleinste Weiler. Es ist niiiiichts los. Keine abenteuerliche Strecke, sondern einfach nur dumpfes Vorsichhingestrampel. Das erste Mal auf dieser Reise machen wir Musik an. Das hilft. So trampen wir den Vormittagg durch nicht ganz einhundert Kilometer hintereinander auf dem Pannenstreifen. Das
22. Juli


Km 36476 - Km 36541_Playa del Carmen – Tulum
Es geht weiter, wie es aufgehört hat. Wumm, wumm, wumm – Autos, Lastwagen und Busse donnern während der gesamten Fahrt an uns vorbei. Wir fahren auf der Carretera Federal 307, einer vierspurigen Fernstrasse. Eine Alternative gibt es nicht. Das Meer bleibt uns verborgen, denn Hotels und dichte Vegetation versperren die Sicht. Landschaftlich ist die Strecke daher eher funktional als reizvoll. Das Gute: Die Route ist nahezu flach – nennenswerte Steigungen gibt es kaum. Noch vor
19. Juli