

Km 39569_Archipiélago de Bocas del Toro.
Wir verbringen insgesamt fünf Nächte in Bocas Town auf der Insel Isla Colón. Bereits vor der Ankunft von Kolumbus lebten indigene Völker in dieser Region. Um 1826 entwickelte sich Bocas Town zu einer dauerhaften Siedlung und einem wichtigen Handelsplatz für Kakao, Holz und andere Naturprodukte. Seit dem späten 20. Jahrhundert spielt der Tourismus eine immer grössere Rolle. Heute ist Bocas Town für seine karibische Kultur, die farbenfrohen Häuser und die schönen Strände bekann
vor 11 Minuten


Km 39474 – Km 39569_Cahuita – Bocas del Toro
Nachdem wir unseren Aufenthalt um zwei weitere Nächte verlängert haben, wird es nun aber doch Zeit für neue Abenteuer. Etwas wehmütig verlassen wir unser schönes Zuhause auf Zeit und biegen auf den Corredor Caribe ein. Bis nach Hone Creek führt uns die Strasse durch sattes Grün, unterbrochen von einzelnen Hotels und Bungalows. Zu unserer Linken erstreckt sich der Nationalpark. Wenig später durchqueren wir das Territorio Indígena Bribri de Keköldi, die Heimat der Bribri, eines
vor 3 Tagen


Km 39429 – Km 39474_Puerto Limón - Cahuita
Vier Nächte bleiben wir in der Stadt. Wir haben eine wunderbare Wohnung mit einer gut funktionierenden Klimaanlage und einer gemütlichen Küche. Also alles da, was das Pedaleursherz begehrt. Natürlich unternehmen wir auch regelmässig Spaziergänge durch die Stadt oder ans Meer. Bereits 1502 erreichte Christoph Kolumbus auf seiner vierten Reise nach Amerika die Karibikküste Costa Ricas. Er landete bei der Insel Quiribrí und gab ihr den Namen La Huerta, was so viel wie «Garten» b
22. Okt.


Deine Portion Fernweh für 2027
Liebe Leserin, lieber Leser Aus den schönsten Momenten unserer Reisen entstehen mit viel Liebe hochwertige Fotokalender und Grusskartensets. Diese lassen wir bei einer ausgewählten Druckerei in der Schweiz produzieren und direkt an deine Wunschadresse liefern. Mittlerweile ist die Bildauswahl abgeschlossen und das Gut zum Druck erteilt – unsere Vorfreude auf die fertigen Produkte wächst! Im Dezember ist es endlich so weit: Die Auslieferung beginnt. Damit sind unsere Fotokalen
21. Okt.


Km 39194 – Km 39429_La Fortuna – Puerto Limón
Die Sicht auf den Vulkan Arenal ist fantastisch. Wir sind wieder früh unterwegs und diesmal hat es tatsächlich keine Wolken um den Gipfel. Während der stetig sanften Abfahrt auf der Via 142 halten wir immer wieder an, staunen in Richtung Vulkan oder bewundern ihn einfach im Rückspiegel. Heute rollt es schnell und zügig, sodass wir erst nach einer Weile merken, dass wir eine Abzweigung verpasst haben. Doch kein Problem: Ein schmaler Weg über Land und durch kleine Dörfer bringt
19. Okt.


Km 39094 – Km 39194_Cañas – La Fortuna
Früh stehen wir auf, tragen unsere Sachen ins Erdgeschoss und beladen die Räder. Gegen halb sechs fahren wir los und verlassen die Stadt. Die Radrennfahrerinnen sehen wir heute nicht, einzig die Begleitfahrzeuge überholen uns ab und an. Wir spuren in die Via 142 ein, und als Erstes geht es in die Höhe. Auch der Rest der Strecke ist zunehmend hügelig und noch grüner als in den letzten Tagen. War es am frühen Morgen noch sonnig, ist der Himmel nun leicht bedeckt. Sehr gut, so w
15. Okt.


Km 38993 – Km 39094_La Cruz - Cañas
Gestern Abend haben wir uns beim Lieferdienst noch das Abendessen bestellt und sind nun bereit für alles, was kommen mag. Früh am Morgen geht es los, und wir können direkt auf die Strasse Nummer 1 - die Panamericana - einfädeln. Da bleiben wir im Laufe des Tages drauf und folgen stur dem Weg. Der Pannenstreifen ist breit, und ab und zu gibt es sogar einen Fahrradweg. Fast wie zu Hause. Die Vegetation ist grün und üppig, und wie so oft in den letzten Tagen sehen wir auch heute
11. Okt.


Km 38864 – Km 38993_Granada – La Cruz
Die Zeit in Granada war wunderbar und verging wie im Flug. Wir haben die Tage genossen, gekocht und einen entspannten Alltag gelebt. Am Vorabend unserer Abreise haben wir angefangen zu packen und entdeckten an Cynthias Fahrrad nicht einen, sondern gleich zwei Platten. Maaaaann. Also flicken wir den Bumms mal wieder. Auf der Suche nach dem Übeltäter im Pneu merken wir, dass sich an der Seite, der innere Gummi von äusseren gelöst hat. Wieder ein Pneu defekt. Zum Müüs mäle. Einf
8. Okt.


Km 38746 – Km 38864_Miralago - Granada
Am nächsten Morgen fahren wir die paar Kilometer Bsetzistei wieder zurück auf die NIC-22. Ursprünglich hatten wir geplant, am Vormittag noch die Ruinen von León Viejo zu besuchen, haben uns am Vorabend dann aber doch dagegen entschieden. Das Highlight der heutigen Fahrt ist die Sicht auf den dampfenden Momotombo. Majestätisch und stolz qualmt er vor sich hin und lässt sich von uns bewundern. Ansonsten passiert heute nicht viel. Oder wir können uns nicht mehr so recht daran er
5. Okt.


Km 38639 - Km 38746_Somotillo – Miralago
Unser erster Eindruck von Nicaragua ist nicht gerade begeisternd. Das liegt unter anderem daran, dass wir direkt von der Zollbeamtin beschissen werden. Sie steckt sich vor unseren Augen das Retourgeld in die eigene Tasche und sagt uns, dass es so passe. Wir versuchen, auf dem Geld zu bestehen, doch sie wiederholt nur, dass schon alles in Ordnung sei. Naja. Was wotsch mache. Einen grösseren Konflikt wollen wir deswegen nicht anfangen und lassen es gut sein. War ja auch nicht s
2. Okt.


Km 38536 – Km 38639_Nacaome – Somotillo
Voller frischer Energie geht es am kommenden Morgen weiter auf dem Pan-American Highway. Nach San Lorenzo fahren wir entlang des Golfs von Fonseca in Richtung Choluteca. Der Golf von Fonseca liegt an der Pazifikküste Mittelamerikas zwischen El Salvador, Honduras und Nicaragua und ist daher eine wirtschaftlich wichtige Region. Die grosse Meeresbucht mit ihren zahlreichen Inseln und flachen Küstengebieten ist landschaftlich von Vulkanen und tropischer Natur geprägt. Für die Men
30. Sept.


Km 38311 – Km 38536_Playa El Cuco – Nacaome
Als wir am frühen Morgen bereit sind, das Hotel zu verlassen, ist dieses noch nicht so weit. Denn die Flut hat den Ausgang versperrt – da kommen wir nicht durch. Das Wasser zieht sich zwar langsam zurück, doch noch immer schwappt es vor dem Eingang hin und her. So tragen wir unsere sieben Sachen die Treppen hoch und verlassen das Haus schlussendlich durch das obere Stockwerk, das auf der Rückseite zur Hauptstrasse führt. Die ersten Kilometer führen uns auf dem Boulevard El Cu
26. Sept.


Km 38255 – Km 38311_Usulután – Playa El Cuco
Wir verlassen Usulután in Richtung El Dilirio. Die Landschaft ist grün und tropisch. Entlang der Strasse sehen wir zahlreiche Bäume, Palmen und weite Felder. Dazwischen stehen kleine Häuser und immer wieder ein einfaches Dorf am Strassenrand. Besonders auffällig ist der mächtige Vulkan Usulután, der sich in der Ferne über der Landschaft erhebt. Sein grüner, bewaldeter Hang bildet einen beeindruckenden Kontrast zu den flachen Feldern und der Strasse. Seine Silhouette zeichnet
23. Sept.


Km 38098 – Km 38255_San Salvador - Usulután
Allzu schmerzhaft ist es nicht, die Absteige zu verlassen, und so kommen wir bereits frühmorgens in die Gänge. Bei der Stadtausfahrt ist das Glück auf unserer Seite. Ein ziemlich frisch ausgebauter Veloweg führt quer durch den Park und erspart uns so einige Kilometer im Pendlerverkehr. Wir sind also wieder on tour, werden gegrüsst, dürfen winken, werden heimlich gefilmt und schwitzen vor uns hin. Bis San Tecla geht es einiges nach oben. Unsere Laune ist heute etwas larifahri.
21. Sept.


Km 38046 – Km 38098_Suchitoto - San Salvador
Wir hatten eine richtig, richtig schöne Unterkunft in Suchitoto und konnten so die paar Tage und den Ort geniessen. Nach drei Nächten geht es dann aber weiter und wir pedalieren auf den Pflastersteinen aus der Stadt. Danach folgt ein seichter Anstieg – landschaftlich fühlen wir uns total an Thailand erinnert. Die schmale, ruhige Strasse bringt uns nach St. Martin, wo wir kurz darauf wieder auf den Panamericana Highway einspuren. Es hat viel Verkehr und eine lange Stadteinfahr
16. Sept.


Km 37957 – Km 38046_Sinuapa - Suchitoto
Heute früh starten wir mit einem freudigen Ereignis. Direkt nach dem Aufstehen steht ein Call mit Cynthias Eltern an. Was für eine Freude! Eine knappe Stunde später als sonst fahren wir dann los und starten in den Tag. Die ersten Kilometer erwartet uns eine rasante und lässige Abfahrt. Danach stehen wir an der Grenze zu El Salvador. Zuerst geben wir in Honduras nochmals Fingerabdrücke, dann bekommen wir den Ausreisestempel. Honduras hat uns unglaublich gut gefallen, und wir f
13. Sept.


Km 37863 – Km 37957_Santa Rosa de Copán - Sinuapa
Wir verlängerten ja den Aufenthalt in Santa Rosa de Copán spontan um eine weitere Nacht. Ein super Entscheid. Das Zimmer war so schön, dass wir uns richtig wohl und fast schon wie zu Hause fühlten. Nach einer entspannten Nacht spazierten wir ins Zentrum. Dafür mussten wir zuerst unfassbar viele Höhenmeter hinter uns bringen. Und das an unserem freien Tag! Santa Rosa de Copán ist bekannt für Kaffee, Zigarren und koloniale Architektur. Zuerst gingen wir im Restaurant Las Brasas
8. Sept.


Km 37753 – Km 37863_Copán Ruinas - Santa Rosa de Copán
In Copán Ruinas und auch in Honduras fühlen wir uns direkt wohl. An unserem zweiten Tag in Copán Ruinas stehen wir früh auf und machen uns zu Fuss auf den Weg zur archäologischen Stätte. Vor mehr als tausend Jahren war Copán eine bedeutende Stadt der Maya und ein wichtiges Zentrum für Politik, Religion und Wissenschaft. Kaum sind wir vor Ort, hören wir schon die Aras rufen. Weit oben in den Bäumen entdecken wir sie in kleinen Gruppen. Sie fliegen über unsere Köpfe hinweg und
5. Sept.


Km 37656 - Km 37753_Río Hondo – Copán Ruinas
Heute Morgen biegen wir einmal scharf rechts ab und folgen der Carretera Centroamerico 10 in Richtung Südosten. Die Strasse zieht sich durch eine Landschaft aus braungrünen Hügeln, trockenen Feldern und dichtem Buschland. Immer wieder stehen einzelne Bäume, Kakteen und kleine Häuser am Strassenrand. Die Sonne brennt vom Himmel, und die Landschaft wirkt ganz anders als die grünen, feuchten Regionen Guatemalas. In der Ferne zeichnen sich die Berge ab. Je weiter wir fahren, dest
2. Sept.


Km 37475 - Km 37656_Cobán - Río Hondo
Insgesamt bleiben wir fast eine Woche in Cobán, bis wir dann endlich wieder richtig im Strumpf sind. Dann aber – nach ungefähr zwei Wochen Velopause – geht es an einem Dienstagmorgen wieder los. Wir sind gespannt, was uns erwartet. An die letzten Kilometer auf dem Velo können wir uns noch gut erinnern: Steil isches gsi. Doch nun rollt es um einiges besser als erwartet. Von Cobán aus führt die Strasse zunächst durch sanfte, dicht bewachsene Hügel. Überall sehen wir saftig grün
30. Aug.