Geschichten der pédaleurs

 

Die Seite braucht manchmal etwas länger bis sie geladen ist...

 

Km 17301 - Km 17362_«Das Projekt Ches Pi Rien»

Während unserer Fahrradreise durch Europa, entlang dem Persischen Golf, den Subkontinent Indien, Sri Lanka und Nepal sowie nun Südostasien mit Thailand, Laos, Vietnam und Kambodscha werden wir immer wieder mit erschütternder Armut konfrontiert. Und immer, immer wieder stellen wir fest: Bildung bildet den Grundstein für ein Leben aus dem Elend. Bereits vor unserer Reise haben wir uns nach einigen Recherchen mit mehreren Verantwortlichen von Hilfswerken getroffen und über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen - wir sind überzeugt, mit dem Hilfswerk CO-OPERAID den richtigen Partner gefunden zu haben. Das Hilfswerk CO-OPERAID engagiert sich für Kinder aus armen Familien in Afrika und Asien.

Km 17077 - Km 17301_Svay Rieng - Kampong Chhnang

Den Tag starten wir heute mit zünftigem Verschlafen. Blöd, denn wir haben eine ziemliche Etappe vor uns. Jänu. So starten wir halt verspätet, ist ja nicht so wild... Gleich nach wenigen Kilometern lacht uns der erste Platten an. Mikes Hinterrad ist der Pfuus ausgegangen. Nachdem wir gestern bereits einige Male gepumpt und geklebt haben, startet der Tag somit gewohnt. Während dem Flicken bekommen wir tierische Unterstützung. Die ganze Zeit über hüpft ein kleines Huhn um und über unsere Räder. Wir fahren weiter, aber irgendwie ist heute der Wurm drin. Gegen Elf Uhr haben wir erst vierzig Kilometer zurückgelegt. Neunzig weitere liegen vor uns. Obwohl die Strasse flach und gerade ist, kommen w

Km 16772 - Km 17077_Phan Thiet - Svay Rieng

Heute führt uns die Fahrt nach Long Khanh. Zum Mittagessen gab es vietnamesische Nudelsuppe am Strassenrand. Köstlich. Von diesem Tag haben wir leider vergessen, uns ein paar Notizen zu machen - und schwuppdiwupp, wir wissen nicht mehr was an dem Tag alles passiert ist. Aber macht ja nüüt. Wir können uns dafür super an das Abendessen erinnern. Denn, nachdem wir ein Zimmer in Hotel Nummer 2 - Hotel Nummer 1 war gar kein Hotel - bezogen hatten, wurde uns ein Koreanisches Restaurant direkt um die Ecke empfohlen. Bevors aber losgehen kann, muss zuerst noch Cynthias Lenkertäschli entschimmelpilzlet werden. Die Coca Cola von letzter Woche hat ihre Spuren hinterlassen und es grinst nun ein lustiges

Km 16522 - Km 16772_Nah Trang - Phan Thiet

Heute Morgen werden wir von einem lauten Donner geweckt. Ein grosser Regenguss prasselt auf Nah Trang herab und so drehen wir uns im Bett noch einmal um. Nach kurzem Überlegen, ob wir doch noch eine Nacht länger bleiben wollen, überwinden wir den inneren Schweinehund und packen unsere Sachen zusammen. Etwas spät für Pedaleursverhältnisse ziehen wir von Dannen. Die Strecke führt uns heute entlang der 1A, vorbei an Reisfeldern, sanften Hügeln und freundlichen Menschen. Immer auf der linken Seite befindet sich das Meer. Mal sehen wirs, dann wieder nicht. Kurz nach dem Mittag erreichen wir den Ort Phan Rang Thap Cham. Hier befinden sich viele Hotels, doch irgendwie scheint auch dieser Ort wie au

Km 16166 - Km 16522_Pleiku - Nah Trang

Abends machen wir uns in Pleiku noch auf die Suche nach einem Abendessen. Das Chickensoup Restaurant, das von der Tochter der Hotelmanagerin empfohlen wird, spricht uns nicht besonders an. Kann daran liegen, dass oberhalb des Kochtopfs ein Dutzend Vögel in ihren Käfigen ihr Geschäft fröhlich in alle Himmelsrichtungen spritzen lassen. Wir ziehen also weiter und erkunden die Stadt zu Fuss. Es ist eine ziemlich grosse Stadt, aber nirgends ist ein Restaurant zu finden. Wir marschieren beinahe einen ganzen Kilometer - immer schön unter der Beobachtung der Einheimischen, schliesslich sind wir die einzigen Touristen weit und breit, und suchen nach etwas Essbarem. An einem Strassenrand werden wir fü

Km 15922 - Km 16166_Attapeu - Pleiku

In Attapeu - der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz - verbrachten wir zwei Nächte. Es ist ziemlich überschaubar hier. Das eine Restaurant ist schnell gefunden und auch das Chipslädeli entdecken wir nach einem kurzen Spaziergang. Unseren freien Tag verbringen wir grösstenteils auf unserem Zimmer. Am ersten Abend und im Verlauf des zweiten Tages kommt es zu grossen Regenschauern. Es Donnert und Blitzt, schüttet wie aus Kübeln. Haben wir nicht schlecht gewählt - unseren freien Tag. Wir haben vor, noch heute über die Grenze von Vietnam zu fahren. An die 130 Kilometer haben wir geplant. Und deshalb treten wir bereits früh morgens in die Pedale. Die ersten zwanzig Kilometer legen wir lockerflo

Km 15678 - Km 15922_Khong Chiam - Attapeu

Am nächsten Morgen starten wir etwas später als mittlerweile gewohnt. Um halb sechs Uhr geht es los. Wider Erwarten müssen wir im Verlauf der ersten dreissig Kilometer so einige Hügel passieren. Es scheint, als hätte jemand eine lange Strasse auf beiden Seiten gepackt und mal richtig fest zusammengedrückt. Richtig Handörgelimässig schlängelt sich der Asphalt dem Sirinthon Reservat entlang. Gegen Zehn Uhr vormittags erreichen wir Chong Mek und somit den zweiten Thailand-Laos Grenzübergang dieser Woche. Im Passbüro werden von uns die Departureunterlagen verlangt, die wir hätten am Flughafen bei der Einreise bekommen müssen. Wir wissen von nichts. Die Karte füllen wir schlussendlich selber no

Km 15368_Km 15678_Kuchi Narai - Khong Chiam

Von Kuchi Narai aus folgen wir am nächsten Morgen weiterhin der Strasse 2042. Hier erwartet uns der erste Hügel seit ein paar Tagen. Die 125 Höhenmeter sind bei den aufkommenden Temperaturen nicht zu unterschätzen. Und so schwitzen wir vor uns hin. Nach etwas über 100 Kilometern erreichen wir am frühen Nachmittag die Friendship Bridge II. Juhuu - schon fast in Laos. Kurz vor dem Übergang nehmen wir die Pässe in die Hand und radeln siegessicher zum Grenzhäuschen. "Sorry, no bicycle". Was? Nun ja - über die Brücke, die die beiden Länder verbindet, dürfen offenbar ausschliesslich Vierräder. Töffli, Mottorräder, Tucktuck und Velos sind verboten. Die einzige Möglichkeit, die Grenze zu passieren,

Km 15010 - Km 15368_Nakhon Ratchasima - Kuchi Narai

Nachdem Cynthias Gepäckträger fachkompetent verarztet wurde, verbrachten wir den Nachmittag mit plegeren, feinem Mittagessen in der Mall und akuter Hitzeflucht im Klimaanlageruntergekühlten Hotelzimmer. Am nächsten Morgen päcklen wir unsere Sachen bereits sehr früh zusammen. Gerade als wir losfahren wollen, beginnt es wie aus Kübeln zu regnen. Nun gut - wir warten halt ein paar Minuten. Ist ja Thailand und so einen Regenschauer geht ja hier schnell vorbei. Denkste. Als der Regen etwas nachlässt, machen wir uns auf den Weg. Kaum das schützende Zimmer verlassen, schüttet es erneut wie unter der Dusche. Innert wenigen Sekunden sind wir bis auf die Unterwäsche durchnässt. Nach einigen Kilometern

freunde
... on tour
folge uns
  • facebook
  • flickr
  • you-tube
archiv

© 2014 by pédaleures.ch - created with Wix.com

  • b-facebook
  • Flickr Basic Black
  • YouTube Black Round