Geschichten der pédaleurs

 

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Griechenland - Mazedonien

21.-26.Juli 2012 Die Ausfahrt aus der Stadt, ich kenn es ja schon und es ist genau so übel wie Tage zuvor. Bei der Abfahrt vom „letzten“ Hügel, verpasse ich meinen Geschwindigkeitsrekord um einen Km/h. An einer Stelle wird es mir zu langweilig, bin jetzt schon fünfzig doppelt gefahren, fahre darum weiter in Richtung Griechenland. Da habe ich keine Karte von, aber wird schon klappen. Die Nacht verbringe ich auf einem Camping, habe keine Lust im Strassengraben zu schlafen und die Hotels haben Wunschpreise von über 50Euro. Wäre der Standard der Zimmer, wie der Preis, auch Mitteleuropäisch ich würde es ja verstehen, aber nein, in dem Teil von Europa bezahl ich, nach dem was ich schon sah, nicht

Istanbul - Griechenland

18. – 20.Juli 2012 Es sind die Hafenstädte. Hat eine Stadt einen Hafen, hat sie ein ganz anderes Lebensgefühl. So auch Istanbul, die Stadt hat was, sie gefällt mir. Ich habe ein Bett im „Second Home“-Hostel, das liegt mitten in der Mitte. Die Leute sind gut drauf, man fühlt sich echt wie zuhause. Am Abend mache ich nicht mehr grosse Sprünge, muss den versäumten Schlaf nachholen. Am Morgen verschlafe ich leicht, stürze mich dann aber ins bunte Treiben. Das Geheimnis was keines ist, in Istanbul findest du das was du suchst im richtigen Quartier. So findet man Gewürze auf dem Misir Çarsisi, das ist noch einfach. Jenseits der Galatabrücke findet der Heimwerker sein Reich, da gibt es einen

Rumänien - Istanbul

11.-17.Juli 2012 Bukarest ist nett. Etwas unruhig, also nicht wegen dem geschäftlichen Treiben, vielmehr der Verkehr. Und gebaut wird an jeder Ecke, vieles ist eingepackt oder eingezäunt. Ich habe es wieder einmal hingekriegt, irgendwie verschlägt es Cynthia und mich immer ins Rotlichtviertel. So, auch alleine, ist dieses Hostel mitten zwischen Gesindel und Zwielichtigen, es macht mir nichts aus,ich liebe es, das Hostel ist sehr schön hergerichtet. Da soll einer sagen, man soll nachts in Rumänien nicht in dunkle Gassen gehen, die ganze Strasse hat hier kein Licht. Aber irgendwie scheint mir die Leute machen um mich einen Bogen, tätowiert, zielgerichtet und mit direktem Augenkontakt, das hat

Ungarn - Rumänien

4.-10 Juli 2012 Der Camping war verlassen und so nahe an der Strasse, dass ich das Gefühl hatte, ich müsste darauf schlafen. Der Tag in der Slowakei war nett, ich wage mir noch kein Urteil, so nach einem Tag. Auf meinem Heimweg werde ich nochmal einfahren. Die Nacht verbrachte ich zum dritten Mal in Folge in einem Hotel. Der Grund, kostet kaum mehr als ein Platz für das Zelt und hat ein kühlen Raum. Durch Weizen und Sonnenblumenfelder, die bis zum Horizont reichen, nähere ich mich Ungarn. Die polnischen Zloti hatte ich direkt Forint gewechselt, diese Pflicht bleibt mir nun erspart. Kein Wunder schwärmen viele Schweizer von Ungarn, das ist wie zuhause nur in warm. Die Leute sind freundlich

Polen - Ungarn

28.Juni-3.Juli 2012 Ich bin motiviert, komme wieder rasch voran, der Wind und der Regen haben nachgelassen. Es geht nach Istanbul, diese Planänderung benötigt ein bisschen Planung und neues Material, aus diesem Grund fahre ich in Warschau ein. Die Einfahrt ist langwierig und anstrengend, immer wieder Umwege und zum Teil sehr komische Radwege. Ein austudierter Student, führt mich dann in die Altstadt zu einem Touristinfo. Als ich fertig bin steht Gregory wieder da, er habe mein Fahrrad gesehen und wollte sehen, ob ich gefunden habe was ich suchte. Auf einen Kaffee hat er aber keine Zeit. Im Fahrradladen „Wygodny Rower.pl“ kriege ich den Computer und die Kette, Schwalbe in 26“ haben sie nicht.

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