Geschichten der pédaleurs

 

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Km 20114 - Km 20166_Singapur - Perth

Ja so sind wir nun da. In Australien. Down Under. Perth. Angekommen bei Rahel und Geoffrey. Hä? Aber das ist doch das Reiseziel der Pédaleurs. Ja – schon. Irgendwie. Aber irgendwie auch nicht. Wir haben beschlossen, direkt von Singapur nach Perth zu fliegen. Von hier aus werden wir in einigen Wochen in Richtung Osten aufbrechen. Immer dem Sonnenaufgang entgegen. Unser Ziel ist so quasi ein Zwischenziel. De Reschte isch Heiwäg. Aber erst mal von Anfang an. Nachdem wir Singapur erreichten, fanden wir auch unser Hotel schnell. Ganz in der Nähe des National Stadiums, in der Geylang Area konnten wir uns für die kommenden Tage einquartieren. Gleich am ersten Abend machen wir uns auf in die Marina

Km 19847 - Km 20114_Malakka - Singapur

Heute nun führte uns die Strasse Nummer 5 einmal im Zickzack durch Malakka und anschliessend geradewegs nach Muar. Hier wollten wir zu Mittag essen, waren aber für die üblichen Restaurants zu früh dran. An einer Hauswand entdeckt Mike ein Gemälde, das er fotografieren will. Während er so mit seinem Fahrrad vor der Mauer parkiert und die Kamera scharf stellt, hört er in seinem Nacken ein Gekicher. Ein Mädchen stellte sich klammheimlich neben ihn und posierte für eine Handykamera mitsamt Peacezeichen. Als Mike sie bemerkt, rennt sie davon. Ihr Vater aber schickt sie zurück zum weissen Mann und macht ein weiteres Bild. Nach und nach darf die ganze Familie mit Mike fürs Familienalbum posieren.

Km 19658 - Km 19847_Kuala Lumpur - Malakka

Wir bleiben zwei Nächte in der Hauptstadt Malaysias und spazieren während dieser Zeit hierhin und dorthin und gucken uns ein paar Sachen an. Die Stadt begeistert uns nur bedingt. Obwohl - die Petrona Towers sind schon sehr beeindruckend. Nach der zweiten Nacht päckeln wir unsere Sachen zusammen, atmen erleichtert auf, dass die Räder noch draussen vor der Tür stehen, bepacken die Drahtesel und schwingen uns auf die Sättel. Anders als geplant, führt uns unsere Route direkt auf die Autobahn. Aber da wollen wir ja gar nicht hin. Eine Abfahrt finden wir schnell, aber diese führt auf den nächsten Highway. Und so verbringen wir die ersten Kilometer mit Autobahnflucht, Umleitungsverwirrung und nervi

Km 19138 - Km 19658_Pantai Cenang - Kuala Lumpur

Unser Kurzurlaub auf Langkwawi neigt sich langsam dem Ende zu und so müssen wir heute wohl oder übel dem Wecker gehorchen. Der Tag startet ganz im Stil der vorangegangenen Tage. Eine riesige Kakerlake klammert sich bei der Morgentoilette an Cynthia fest und lässt sich erst zum Abschwirren ermutigen, nachdem Mike es kräftig am Nacken packt. Aus Rache versteckt sich das kuschelige Ding anschliessend in Mikes Socken. Guete Morge allersiits. Unser kleines Inselparadies ist heute Morgen einem grossen Unwetter ausgesetzt. Riesige, kalte, und logischerweise pflotschnasse Tropfen schlagen auf dem Boden auf. Innert kürzester Zeit verwandelten sich die Abläufe in Sturzbäche. Nichts desto trotz, besch

Km 19029 - Km 19138_Thung Wa - Pantai Cenang

Die Fahrt am folgenden Tag führt uns entlang der Strasse 416. Mittlerweile fühlt sich die Sonne in Thailand wieder wohl und bringt das Land bereits am Vormittag auf Höchsttemperaturen. Es ist somit gut, sind wir zeitig gestartet. Die Folgen des Fliegenschwarms, der uns gestern in einer besonders hartnäckigen Steigung erwischt hatte, macht uns immer noch zu schaffen. Riesige Fliegen wuselten um uns und zerstachen - wenn man das bei Fliegen so sagen kann - unser Gesicht, die Unterarme und den Hals. An den Stichen kratzen wir uns noch immer die Fingernägel stumpf. Würde uns nicht wundern, wenn dann da im Verlauf der nächsten Wochen etwas rausgekrabbelt kommt. Das ultimative Insektenerlebnis so

Km 18779 - Km 19029_Ao Nang - Thung Wa

Letzten Monat gab es mit Abstand die wenigsten Blogeinträge unserer Reise. Hmmm. Äxgüsi. Aber manchmal ist man halt schriibiger, und dann mal wieder etwas weniger. Wir geniessen die Zeit in Thailand in vollen Zügen. Vier wunderbare Tage verbringen wir in Ao Nang. Viel Sonnenschein, feiner Sandstrand, warmes Wasser, rasante Bootsfahrten und leckeres Essen. Richtig Urlaub halt. Am fünften Morgen ist es dann Zeit, dass wir zwei uns wieder auf die Sättel schwingen. Hui - das fiel uns aber gar nicht leicht. Zum Glück ist das Wetter heute etwas schmuddelig, dann fällt der Abschied weniger schwer. Die Strasse führt uns leicht bergauf zur Provinzhauptstadt Krabi. Diese passieren wir auf der Autostra

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