Geschichten der pédaleurs

 

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Km 2537 - Km 2617_Dubrovnik – Bijela

Dubrovnik verlassen wir etwas später als geplant. Vor einigen Tagen haben wir uns bereits bei Marko via Warmshowers angemeldet und wollen heute zu ihm fahren um dort zu übernachten. Wie soll es auch anders sein, die ersten Kilometer sind heftig. Ein steiler Anstieg führt uns auf die Hügel über Dubrovnik. Ganz oben angekommen gönnen wir uns eine lange Mittagspause mit Spaghetti und einem Schläfchen. Die Tour führt uns heute via Cactat nach Cilipi wo wir den Flugzeugen beim Starten und Landen zusehen. Der Flughafen ist so nah, dass man meint, die Flieger touchieren einem mit den Fahrwerken. Um zu Marko zu gelangen, müssen wir die Hauptstrasse nun verlassen. Wir folgen einer kleinen Regionalstr

Km 2503 - Km 2537_Piznovac - Dubrovnik

Nach dem Ausschlafen räumen wir gemütlich zusammen und fahren entlang der Küste. Nach einigen Kilometern erreichen wir die Grenze von Bosnien i Herzigovina. Kurz nach dem Einlass spuckt uns das Land wieder aus. Die Nächste Grenze. Wir sind wieder zurück in good old croatia. Den ganzen Tag folgen wir der Küste. Es geht nach Zaton Doli, vorbei an der Halbinsel Peljesac, weiter nach Banici und schlussendlich schlagen wir unser Nachtlager in Slano auf. Der Camping wird von einem älteren Ehepäärchen betrieben. Alles ist sehr hübsch hergerichtet und sauber. Wir beschliessen, zwei Nächte zu bleiben. Ein guter Entscheid. Denn am nächsten Tag regnet es in Strömen. Es regnet. Wir lesen. Es regnet. Wi

Km 2352 - Km 2503_Jelsa - Piznovac

Wir stehen lange vor der Sonne auf und können bei Sonnenaufgang losfahren. Fünfzig Kilometer legen wir heute zurück. Meist geht es bergauf. Mit ungefähr vier Kilometer die Stunde bringen wir die ersten zwölf Kilometer hinter uns. Nach Poljica geht es besser. Die Strasse wird flacher und der Himmel ist etwas bewölkt. Die Route führt uns nach Zatrazisce. Hier gönnen wir uns einen kleinen Snack. Die Wolken haben sich verzogen und es wird richtig heiss. Die letzten paar Kilometer ab Bogomolje leiden wir noch etwas über der neu geteerten Strasse. Bei einer rasanten Abfahrt düsen wir in Richtung Camping. Dieser ist am Meer gelegen. Da wir so früh losgefahren sind, können wir unser Lager bereits am

Km 2319 - Km 2352_Kastela Stari - Jelsa

Den freien Nachmittag wollen wir geniessen. Aber leider ist es etwas anstrengend. Denn das mit der Internetverbindung klappt einfach nicht so gut. Und so hat das Bloguploaden einige Stunden in Anspruch genommen. Es ist halt nicht so wie bei der Werbung mit Carlos Leal. Hier muss man das Internet mit dem kleinen Strohhalm süggelen... Gegen Abend werden wir hungrig. Aber wie immer merken wir es zu spät, und das Grummelmonster hat uns eingeholt. Wir tschalpen los auf der Suche nach einem Restaurant. Nichts zu finden. Glücklicherweise gibt es nach ein paar Kilometern einen Laden. Wir gönnnen uns eine Packung Kekse, Kirikäsli, Dosenfleisch, Brot, Coca Cola und Snickers. In dieser Reihenfolge. Je

Km 2094 - Km 2319_Pag - Kastela Stari

Wir verlassen die Stadt und die Insel Pag, indem wir der Landstrasse nach Dinjiska folgen. Immer schön dem Meer entlang. Über die Brücke gelangt man wieder ans Festland. Unsere Tour führt uns weiter östlich nach Razanac. Dort stechen wir südlich und machen kurz vor Poljica einen ausgedehnten Mittagsrast. Durch den Wald hindurch gelangen wir über den Hügel. Wir steuern Diklo an. Hier finden wir einen grossen Camping. Unseren Platz teilen wir mit drei unglaublich frechen Katzen. Nicht zwei Meter können wir uns vom Zelt entfernen ohne das die Büsis in, um und unter unserem Zelt spielen. Die üblichen Vertreibungsaktionen sind zwecklos und so geben wir uns geschlagen. Wir beschliessen, gleich zwe

Km 2066 - Km 2094_Novalja - Pag

Wir packen schon früh alles zusammen. Heute wollen wir einen richtig gemütlichen Tag haben. Nichts soll uns eilen und wir nehmen uns vor, mehr Pausen als Kilometer zu machen. Und so ist es. Um 7:00 Uhr fahren wir los. Um 8:30 Uhr beenden wir unsere erste einstündige Pause. Was für ein Genuss. Wir liegen irgendwo am Meer und dösen eine kleine Runde. Die Fahrt geht weiter in Richtung Kelan. Das Fahrverbot ignorierend biegen wir von der Hauptstrasse ab und trampen gemütlich auf einer Schotterpiste nebeneinander her. In Pag legen wir uns an den Strand. Wir baden sogar etwas unsere Füsse und Cynthia wird prompt von einem Krebsli angeknabbert. Es ist jetzt Mittag und wir machen uns langsam auf die

Km 2008 - Km 2066_Spasovac - Novalja

Wir verbringen einen entspannten Tag auf dem Campingplatz der wunderschönen Bucht in Spasovac. Wir lesen, schreiben Briefe und Blog, kochen etwas feines und dösen vor uns hin. Das Meer lockt uns mit seinen grün- und blautönen zu einem kleinen Badeplausch. Mike braucht wenig Überwindung in das kalte Nass zu steigen. Aber Cynthia braucht da schon mehrere Anläufe. Ganze drei Versuche macht sie, bis sie sich dann doch ganz ins Wasser fallen lässt. Die Sonne wärmt und trocknet uns am Strand. Plötzlich bemerkt Cynthia, dass ihr Ehering nicht mehr am Finger ist. Ohjemine. Das kann doch nicht wahr sein. Gemeinsam flitzen wir wieder in das kalte Meer und suchen den Boden ab. Knietief waten wir über d

Km 1898 - Km 2008_ Garbovac - Spasovac

Wir wollen heute früh um 7:00 Uhr losfahren. Wollten. Cynthia hat etwas Mühe zum aufstehen. Drei freie Tage machen ja auch müde. Wir schaffen es knapp, um 7:00 Uhr an der Rezeption zu stehen. Bereit zum Auschecken. Aber der Computer läuft noch nicht. Also frühstücken wir mal eine Runde und versuchen es erneut. Um 7:30 kann es losgehen. Da wir vorgestern schon die Route in Richtung Nationalpark gefahren sind, wissen wir, was uns erwartet. 11 Kilometer bergauf. Und wer weiss, was nachher kommt... Es ist schon spannender, wenn man nicht weiss was kommt. Und auch motivierender. Wir fahren also los und trampen vor uns hin. Vor der Abreise haben wir noch das Gepäck getauscht. Heute hat Mike mal da

Km 1898 - Nationalpark Plitvicka

Wir haben nun also in Grabovac einen sehr schönen Campingplatz gefunden. Nach der Ankunft beschliessen wir drei Nächte zu bleiben. Den ersten Tag verbringen wir mit Waschen, Blog schreiben und lesen. Leider ging der neue E-Reader von Mike kaputt. So ein Schrottgerät. Kaum eine Woche alt, schon ready für den Service. Da wir ja keinen Service beanspruchen können, versuchen wir nun das Gerät gegen Entschädigung zu retournieren. Aber wer weiss, ob das dann so klappt. Nun teilen wir uns Cynthias E-Reader. Nochmal ein Gerät zu kaufen wäre wohl etwas zu viel des Guten... Somit wechseln wir uns beim lesen ab. Den zweiten Tag starten wir früh. Wir fahren mit unseren abgeladenen Rädern in den Nationa

Km 1756 - 1898_Zagreb - Grabovac

Gestern abend haben wir auf eine Anfrage bei Warmshowers noch eine positive Rückmeldung erhalten. Wir dürfen die Nacht bei Dudo westlich von Karlovac verbringen. Somit ist auch unsere Tagesetappe klar. Nachdem wir in Zagreb feine Schoggibrötli verdrückt haben, verlassen wir die Stadt. Wie immer wenn wir durch eine Stadt fahren sind wir genervt. Gehört wohl dazu. Kaum erreichen wir aber die ersten Felder sind wir wieder ein Herz und eine Seele. Zur Feier verdrücken wir nochmal zwei Schoggibrötli. Wir fahren zuerst über Kupinecki Kraljevec und Kupinec. Danach entschliessen wir uns, doch die Hauptstrasse zu nehmen. Nach 35 Kilometern sehen wir ein Schild, dass Zagreb nur 21 Kilometer entfernt i

Km 1608 - 1756_Nagykanizsa - Zagreb

Mike ging es die letzten Tage nicht so gut. Er hat, als er eine Schraube angezogen hat, eine falsche Bewegung gemacht. Nun plagt ihn sein Rücken seit einigen Tagen. Zudem ist ihm wohl etwas nicht so gut bekommen, jedenfalls rebelliert sein Bauch… nach nun fast vier Tagen wirkt es, als wäre er wieder gesund. Der Rücken schmerzt nicht mehr und auch der Appetit ist wieder zurück. Nagykanizsa ist unsere letzte Station in Ungarn. Wir sagen dem Streichelzoo Lebewohl und kommen nur langsam in die Gänge. Mikes Bauch- und Rückenschmerzen sind heute besonders aktiv. Auch der stetige Gegenwind ist nicht unbedingt Gutelaunefördernd. So trampen wir neben- oder hintereinanderher direkt auf die Kroatische

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