Geschichten der pédaleurs

 

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Km 7140 - Km 7417_Baku - Lenkoran

Das Hostel war super und lag mitten in der Altstadt. Zuerst haben wir es zwar fast nicht gefunden - das Quartier wird umgebaut, aber mit Hilfe der Anwohner finden wir dann das enge Seitensträsschen doch noch. Das Gässchen ist genau so breit wie unsere Räder und führt bergauf. Um die ultimative Herausforderung für die Pédaleurs zu gewährleisten, gibt es auch noch ein paar Treppenstufen. Aber die Mühe lohnt sich. Im Hostel angekommen werden wir herzlich von der Besitzerin und deren Eltern begrüsst. Der Schlag liegt im ersten Stock. Wir beginnen also mit dem Abladen der Räder, als der Papa der Besitzerin sich ein Herz fasst. Wir dürfen in einem Raum im Erdgeschoss übernachten. In einem grossen

Km 6712 - Km 7140_Balaken - Baku

Übernachtet haben wir in einem ziemlich chicen Hotel, auf dessen Eingang vier Sterne glitzerten. Auf das Frühstück haben wir uns besonders gefreut. Ab neun Uhr ist das Buffet eröffnet. Es gibt Brot, Butter und Honig. Und natürlich Tee. That's it. Naja. Was solls. Gegen zehn Uhr verlassen wir Balaken auf der M5. Die Strecke führt heute über Zaqatala, Behmeti und Zeyem. Azerbaijan wickelt uns schnell um den Finger. Die Landschaft ist atemberaubend. Landschaftlich kann es locker mit Georgien mithalten. Wir fahren den ganzen Tag über in einer Art Allee. Alles ist Grün und saftig. Die Strasse ist schnurgerade und flach. Achtzig Kilometer lang. Die Dörfer werden weniger und so werden auch die Mark

Km 6516 - Km 6712_Tiflis - Balaken

Zwei Nächte wollen wir in Tiflis bleiben. Mindestens. Den ersten Abend verbringen wir gaaanz gemütlich. Wir gönnen uns einen fetten Fastfoodburger und ziehen uns anschliessend - bewaffnet mit Snacks und Softdrinks - ins Hotel zurück. Nach dem Hochladen des Blogs, einer Dusche und gemütlichen Youtubestunden wollen wir ins Bett. Während Cynthia die letzten Stunden auf dem Boden gesessen ist, lag Mike bereits im Bett. Er klagt schon jetzt über Rückenschmerzen. Vor dem Schlafengehen. Cynthia legt sich knappe zwei Sekunden hin. Es ist klar. Auf dieser Matratze können wir nicht schlafen. Eine richtige Banane. Wir ziehen also das Laken ab und legen es auf den Fussboden. Die Matratze liegt nun nacki

Km 6323 - Km 6516_Chiatura - Tiflis

Am Morgen regnet es noch immer. Das Wasser fällt hier - durch die Industrie bedingt - schwarz vom Himmel. Wir sind innert wenigen Minuten pflotschnass und schmutzig. Auf flacher Strasse fahren wir in das Städtchen Sachkhere. Direkt nach dem Verlassen der Ortschaft werden wir von einem Polizisten angehalten. Unsere Routenplanung scheint ihn zu beruhigen. Kein Wunder, denn bis zur Grenze nach Südossetien ist es nicht mehr weit. Und da dürfen wir ja nicht hin. Wir folgen also heute weiterhin der Strasse Nummer 22. Es ist gewohnt hügelig, doch die wunderschöne Aussicht macht alles wett. Wir sehen meilenweit. Es ist alles grün und weit. Georgien ist ein sehr vielseitiges und wirklich atemberauben

Km 6256 - Km 6323_Kutaissi - Chiatura

Für die nächsten Tage haben wir uns vorgenommen, die heiligen Säulen in der Nähe von Chiatura anzuschauen. Hier lebt ein Mann - weit oben auf einem Felsen - ganz alleine in seinem Kloster. Um ihn zu besuchen, muss man vierzig Meter auf einer ungesicherten Leiter zurücklegen. Das wollen wir sehen. Am Morgen wollen wir früh raus. Also. Am Morgen wollten wir früh raus. Da das Hostel nur ein Badezimmer hat - und wir das System mit de schnäller isch de gschwinder nicht ganz präsent hatten - mussten wir bis fast zehn Uhr warten, bis dann unsere heutige Tour starten konnte. Wiederum führt uns die Strasse - genau wie gestern - in Richtung Gelati. Heute aber mit Gepäck. Mit Ach und Krach schieben wir

Km 6183 - Km 6256_Samtredia - Kutaissi

BUMM, BUMM, BUMM… 3:25Uhr. Ein stürmisches Poltern an der Tür holt uns aus dem Schlaf. Wie aus der Kanone geschossen stehen wir voll parat neben dem Bett. Wir sehen uns an, beide denken das Gleiche: Echt jetzt? Unser Verfolger? In der Unterhose öffnet Mike langsam die Tür... Im Flur steht das junge englische Mädel, das gestern Abend spät mit ihrem Freund angerollt kam. Erin fragt uns nach einem Spital, Ben gehe es ganz schlecht. Er hat eine, in schön ausgedrückt, benennen wir es mal als gröbere Magenverstimmung. Na gut, so Lokal sind wir auch wieder nicht, aber das GPS hat Krankenhäuser gespeichert. Da die Tür gestern schon nicht ins Schloss fiel, weil das Schloss fehlt und nur die zweite Um

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