Geschichten der pédaleurs

 

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Km 1347 - 1608_Budapest - Nagykanizsa

In Budapest haben wir drei sehr schöne Tage verbracht. Am ersten Abend haben wir uns ein fantastisches Dinner auf dem Schiff gegönnt. Das Hostel ist sehr schön und gepflegt. Wir sind in einem Siebnerschlag eingeteilt, welcher aber nur halb voll ist. So ist es ziemlich angenehm. Cynthia wird in der ersten Nacht von ein paar ziemlich heimtückischen Mückenmonstern heimgesucht. Auf die Stiche reagiert sie mal eben mit einem auf das doppelte angeschwollenen Arm. Oh je. Wie das juckt. Drei Tage soll das nun anhalten. Aber mit einer Tube Fenistil und Antiallergikum geht auch das vorbei. Komisch. Wir wissen nicht was es war. Aber mit normalen Armen siehts irgendwie besser aus. Die Tage in Budapest v

Km 1130 - 1347_Mosonmagyarovar-Budapest

Das tat richtig gut die Seele in der Sonne baumeln zu lassen, heute liegt das erste Ziel in Győr, wir fahren durchs ländliche Ungarn und geniessen die Stille. Das GPS erweist sich als praktisch, wenn es darum geht von den Hauptachsen weg zu kommen und auf stillen Strassen zu fahren. Irgendwo treffen wir dann wieder auf den Europaradweg Nr.6 und folgen ihm bis nach Győr. Am Rande vom grossen Hauptplatz setzen wir uns in ein Restaurant und wollten uns einen kleinen Snack gönnen. Es ist schon etwas schwer abzuschätzen was man kriegt für sein Geld, denn die Portion die wir kriegen, hätte je zwei Leute sättigen können und das für eben wenig Geld. Dafür sind die Colas in Ungarn auch gar klein, wir

Km 1081 - 1129_von Gänsen, Künstlern und Paradeisern Part II

Heute stehen wir gaanz früh auf. Es ist so früh, dass sogar die Sonne noch schläft. Wir packen alles zusammen und warten beim Campingeingang auf die Kassiererin. Gegen 7:00 Uhr können wir bezahlen und machen uns dann gleich mit den vollbeladenen Fahrrädern auf den Weg zu Erich. Nach einer knappen halben Stunde und völlig verschwitzt treffen wir ein . Mike verlädt direkt einige Kartons und Cynthia hilft einen Moment im Büro. Erich drückt uns den Autoschlüssel in die Hand und Mike fährt mit einem VW-Bus Erich hinterher in Richtung der Gewächshäuser. Die Fahrt ist für uns sehr aufregend. Wir kennen die Strecke nicht, alles ist neu, der VW-Bus muss sich noch an uns gewöhnen und das mit der Maxim

Km 1081_von Gänsen, Künstlern und Paradeisern Part I

So wenige Kilometer gefahren und so viel erlebt... Am Freitag gönnen wir uns einen Tag Pause auf dem Strandcamping in Podersdorf. Wir machen Wäsche, schreiben Blog, Schlafen etwas und geniessen die Zeit. Am Nachmittag treffen wir Zita und Reinhard. Zusammen fahren wir mit dem Auto entlang dem Neusiedlersee in die Hölle. Ja, das heisst dort wirklich so. Wir füttern afrikanische Ziegen, die man nicht füttern darf, beobachten unzählige miniwuschelige Babygänse und versuchen ein kleines Ferkel zu fangen, das aus dem Gehege ausgebrochen ist. Nach ein paar feinen Brötchen im Weingut Hölle fahren uns Zita und Reinhard wieder zum Camping. Nach der Verabschiedung fahren die Pédaleurs mit den abgelade

Km 1002 - 1081_Wien - Podersdorf

Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns mit der U-Bahn auf den Weg nach Wien. Wir waren bereits im Herbst hier und kennen die Stadt schon ein bisschen. Wir haben extra ein Poschtizätteli geschrieben und können so einige Einkäufe erledigen. Cynthia hat unterwegs ihre gelben Hosen verloren und gestern sind ihr auch noch die Flipflop zerrissen. So kaufen wir heute in Wien alles nach. Auch neue Saiten für die Ukulele und ein Notizbuch für Mike haben wir besorgt. Am Nachmittag faulenzen wir auf der Wiese vor dem Prater. Im Anschluss schlendern wir noch über das Areal. Cynthia würde am liebsten hier einziehen. Das ist für sie das kleine Paradies. Überall hat es Musik und Lärm und Lichter

Km 808 - 1001_Rossatz - Wien

Heute stehen wir später auf, als der Wecker es für uns vorgesehen hat. Zum Zmorge gibt es heute nicht etwa Brot mit Konfi, sondern Konfi mit etwas Brot. Mmmmhh... Da wir gestern das Donauufer gewechselt haben, fahren wir jetzt auf der rechten Seite. Fast fünfzehn Kilometer sind wir durch die Natur am Ufer gefahren und haben keinen einzigen Menschen gesehen. Wow. Der Donau entlang zu fahren ist sehr gemütlich. Das sehen offenbar viele andere Radfahrer ebenso. Und je näher wir an Wien herankommen, desto mehr Verkehr herrscht am Flussufer. Kurz vor Wien erreichen wir die ersten 1'000 Kilometer. Juhuii. Zeit für ein Foto. Wir finden das perfekte Sujet. Eine Orignialgetreue Abbildung der Europäis

Km 806 - 907_Au an der Donau - Rossatz

Gestern war ein genial entspannter Tag. Jetzt kommt langsam aber sicher das Abschalten Kling im Kopf. Gestern Abend sassen wir noch bis es dunkel wurde mit Gerhard, Karin und Stefanie sowie Thomas, der von England nach Istanbul radelt, an der Bar und plauderten und lachten. Zum Frühstück hat uns Gerhard wieder eingeladen. Was für eine tolle Begegnung. Auf jeden Fall werden wir uns irgendwann wieder sehen. Unterwegs treffen wir Nick. Er ist auf dem Weg nach Neuseeland und ist genau wie Thomas in England losgefahren. Da die Engländer nicht den Iran bereisen dürfen, wird Nick eine andere Route wählen als wir. Die Donau ist wahrhaftig eine Velo-Autobahn. Der Radweg ist wunderschön ausgebaut. Kei

Km 690 - 805_Gmunden - Au an der Donau

Gleich nach Gmunden geht es bergauf. Erst später haben wir kapiert, dass wir der Traun hätten folgen können. Aber egal, wir ziehen unseren Weg mit dem Ziel Linz. Nach Vorchdorf treffen wir wieder auf die Traun und folgen ihr auf perfektem Untergrund. Mit Rückenwind und immer leicht abschüssig kommen wir sehr schnell voran. Die 80 Kilometer sind so schnell geschafft. Ein Junge, er war etwa zehn Jahre alt, etwas pummelig und folgte uns in Linz mit seinem Fahrrad. Auf unsere Aussage hin, dass wir nach Australien fahren, kommt seine prompte Antwort in östürkisch: „isch hab schon vieles gsehen, abe da schaffs du nie! Ne. Nie!“. Na. Jetzt wissen wir Bescheid. Linz ist so früh erreicht, dass wir m

Km 526 - 689_Chiemsee - Gmunden

Das letzte Mal, als wir einen Eintrag gemacht hatten, waren wir am Chiemsee. Wir können uns beim besten Willen nicht mehr ganz genau an die Tage danach erinnern. Das wird wohl ein gutes Zeichen sein... Vom Chiemsee fuhren wir nach Salzburg. Wieder eine Landesgrenze geschafft. Juhuii. Oberhalb von Salzburg finden wir den Panoramacamping. Dort schlagen wir etwas müde unser Nachtlager auf. Cynthia ist ziemlich erschöpft. Nachdem sie kurz mit der Schweiz telefoniert hat, überrennt sie einwenig das Heimweh. Nach etwas warmem zu Essen ist das dann aber auch gleich wieder verflogen. Immer wenn wir hungrig sind... naja... am besten essen wir einfach regelmässig;-) Von Salzburg aus führt uns der Weg

Km 433 - 525_Bad Heilbrunn - Chiemsee

Gestern war unser erster freier Tag. Wir hingen den ganzen Vormittag im Zelt rum und lasen, schliefen oder assen Flips. Es war wunderbar. Draussen war es mit 13 Grad noch recht kühl, aber wir freuten uns sehr, dass der Graupel uns wohl endgültig verlassen hat.Als uns ein kleines Hüngerchen einholt, machen wir uns mit den leeren Fahrrädern in Richtung Bad Tölz auf. Ohne unsere Packtaschen fällt es uns schwer die Balance zu halten. So wackeln wir die ersten Meter nur so hin und her.Bad Tölz ist eine wirklich wunderschöne Stadt. Wir sind absolut begeistert. Die schönen Gebäude, das Kirchlein, der Fluss und die Cafés. Die Stadt wirkt sehr gepflegt und hat uns herzlich willkommen geheissen. Nach

Km 239 - 432_Weitnau - Bad Heilbrunn

Heute ist Mikes Geburtstag. Wir übernachteten in einem liebevollen kleinen Gasthof. Das Zimmer war sehr gemütlich, die Heizung trocknete unsere nassen Kleider und die Wirtsleute sind sehr herzlich. Nach einer kleinen Geburtstagstorte in Form eines YES packen wir uns warm ein und gehen zum Frühstück. Es ist Ostersonntag. Es gibt Eier, Schinken, Brot und Kaffee. Unsere Fahrräder wurden über Nacht in der Garage eingeschlossen. Uns so stehen sie nun da und erwarten uns in Vorfreude auf die heutige Tour. Unser Gastgeber hat uns schon gestern um ein Foto gebeten. So machen wir uns kurz vor der Abfahrt bereit für das Fotoshooting. Die ersten paar Meter verlaufen gut und die Sonne strahlt uns ins G

Km 28 - 238_Niederglatt - Weitnau

Regen, Schnee oder Schneeregen, das sind die Prognosen für die kommenden Tage. Irgendwie klingt das nicht so nett. Im Kopf waren es Bilder von sonnigen Tagen und gelegentliches Herumliegen in grünen Wiesen, sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Stattdessen gibt es kalte, nasse Füsse und durchnässte Klamotten. Die Regenhose ist gerissen und die Jacke hält bei weitem nicht, was sie verspricht. Etwas Wärme, und nicht nur das geheizte Lokal, spendete uns Jolanda Peer in der Peer Pastalounge in Sargans. Der Combisteamer wurde zum Handschuh und Mützentrockner umfunktioniert und die Pasta war vorzüglich. Einen Lichtblick gab es im Rheintal, da schien ein ganzer Tag lang die Sonne, der Wind

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