Geschichten der pédaleurs

 

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Töfftöffaleurs.ch_Tag 10 - Tag 12

Der zehnte Tag in Sri Lanka startet richtig, richtig früh. Nämlich um vier Uhr morgens. Nach einem kleinen Frühstück starten wir pünktlich um fünf die heute geplante Tour. Mit dem Scooter wollen wir den siebzig Kilometer entfernten Nationalpark Udawalawe besuchen. Kurz vor sieben Uhr stehen wir vor den Toren des riesigen Parks. Wir mieten uns einen Chauffeur mit Jeep und machen die erste Safari unseres Lebens. Es ist wunderschön. Fantastisch. Amazing. Unvergesslich. Perfekt. Schon nach wenigen Minuten sehen wir die ersten Tiere. Eine Elefantenmama stillt gerade ihr Baby - direkt am Wegesrand. Wunderbar. Anschliessend schlagen einige Pfaue ein Rad, die Wasserbüffel nehmen zusammen mit ihren

Töfftöffaleurs.ch_Tag 3 - Tag 10

An unserem dritten Tag auf der Insel stehen wir zeitig auf, schnappen ein Tucktuck und lassen uns an die Colombo Fort Railwaystation fahren. Das Ticket ist schnell gekauft und der Zug in Richtung Galle rollt pünktlich um halb neun ein. Anstatt unsere bezahlten Sitzplätze zu nutzen, gönnen wir uns viel lieber einen Stehplatz an der offenen Wagontür. Gemächlich tuckert der Zug entlang der Küste und der Fahrtwind lässt unser Haar verwuscheln. Einfach wunderbar. In Bentota steigen wir aus und lassen uns vom Tucktuckfahrer in die Herberge seines Bruders fahren. Hier hat ja sowieso jeder Tucktuckfahrer einen Bruder oder Cousin oder Schwager oder Auchschonmalgesehen, der eine Unterkunft besitzt.

Töfftöffaleurs.ch_Tag 1 - Tag 3

Wir schlafen schlecht. Vielleicht sind wir auch etwas nervös wegen der Reiseplanänderung, die uns gestern so überrascht hat. Sicher aber liegt es vor allem daran, dass die Matratzen in diesem Hotel so uunglaublich weich sind, sodass man - wenn man sich normal hingelegt hat - mit seinem Eigengewicht die Matratze so verbogen hat, dass die Füsse nach oben guckten. Die schliefen dann die ganze Zeit ein. Immerhin fand wenigstens dieser Körperteil seine Ruhe. Lange nach Mitternacht haben wir dann die Nase voll. Wir packen Leinen und Wolldecke und nisten uns am Boden ein. Hier schlafen wir besser. Am nächsten Morgen geht es als erstes zum Frühstück. Wieder einmal herrscht hier ein unglaubliches P

Km 12735– Km 12879_ Kanniyakumari - Tuticorin

Der Abend verläuft ziemlich unspektakulär, dafür ist die Nacht umso aufregender. Nachdem wir endlich eingeschlafen sind, springt jede Stunde gleich neben unserem Zimmer eine Art Wasserpumpe an. Oh no. Es rattert und scheppert und platscht die ganze Nacht. Morgens um sage und schreibe viertel nach fünf erwacht der Ort. Alle haben den selben Wecker. Es handelt sich um die Tempelmusik. Bis um sieben Uhr schallen die Klänge in einer unsagbaren Lautstärke in jedes noch so verriegelte Hotelzimmer. Aber macht nichts, wir müssen ja sowieso mal aus den Federn. Etwas erledigt blinzeln wir durch das Fenster. Etwa zwanzig Inder schauen vom Nachbarbalkon aus in unsere Richtung. Als wir etwas genauer hing

Km 12585– Km 12735_Varkala - Kanniyakumari

Am nächsten Morgen geht es früh raus. Zuerst werden die Räder beladen, anschliessend gehts zum Frühstück. English Breakfast mit Speck und Bohnen. Hmmm. Das muss ein super Tag werden. Wir kommen tatsächlich ziemlich zügig voran und sind bereits kurz nach dem Mittag an unserem Ziel angelangt. Welcome to Kovalam. Ein Rikschafahrer empfiehlt uns (s)ein Hotel und so folgen wir ihm an die etwas abgelegene Ashok Beach. Es ist ein herziges Zimmer. Wir wollen eine Nacht bleiben. Nun aber wird uns erklärt, nachdem wir unser gesamtes Gepäck schon ins Zimmer geräumt haben, dass die Mindestaufenthaltsdauer bei drei Tagen liegt. Bitzi fräch, aber was soll man machen. So bezahlen wir eben die drei Nächte

Km 12407 – Km 12585_Ernakulam - Varkala

Da kommt uns doch gerade in den Sinn... Als wir kurz davor waren, Erknakulam zu erreichen, kamen wir in einen kleinen Stau. Zu unserer Verwunderung wurde dieser von über 200 Kindern verursacht. Alle in Karatebekleidung und Barfuss. Die Jungen und Mädchen im Alter zwischen drei und fünfzehn Jahren überqueren der Grösse geordnet die Strasse. Eines nach dem andern dippeln sie in einer Einerkolonne von der einen zur anderen Strassenseite. Die Schlange ist mehrere Hundert Meter lang... Im Hotel angekommen, gelingt uns nach Langem wieder einmal eine Skypesession. Das Internet arbeitet beinahe tadellos und so kann Cynthia mit ihren Eltern plaudern. Sehr schön. Da das Internet ja endlich mal wiede

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