Km 31190 – Km 31324_Murten – Basel


Schweren Herzens müssen wir uns nun wieder verabschieden. Aber nöd för lang – nänei, nun dauert es nicht mehr geschlagene zwei Jahre, in wenigen Tagen haben wir schon wieder ein Treffen geplant.

Chris –Cynthias Göttibueb, sie ist übrigens stolz wie weissnödwas – eskortiert die Pédaleurs noch bis zur Strassenkreuzung und danach flitzen wir mit grossem Gewinke weiter.

Der Veloweg führt uns zuerst zum Bielersee, wo Cynthia dann das erste Mal seit einer Ewigkeit mit ihren Eltern telefonieren kann. Diese sind nämlich gerade erst von einer Reise durch Australien zurückgekehrt. Und stelled euch vor – si haben doch tatsächlich den Schatz gefunden, den wir für sie im vergangenen Jahr mitten im Outback versteckten. Groooosse Freude!

Nach Biel führt uns die Route mitten durch den Berner Jura und somit auch in die Berge. Der Anstieg geht auf 826 Meter und wiederum ist die Aussicht wunderbar. aber was schreiben wir hier eigentlich -ihr kennt ja die Ecke bestimmt. Relativ spät abends erreichten wir Delemont, wo wir dann auch die Nacht verbrachten.

Auch heute können wir etwas ausschlafen, denn die Route führt mehr oder weniger bergab. Die Einfahrt in Basel ist für uns doppelt besonders, denn schliesslich haben wir in dieser wunderbaren Stadt einige Jahre gelebt. Emotionsüberforderung pur.

Auch für heute sind wir total aufgeregt, denn wir fahren nach Basel und besuchen Cynthias zweiten Bruder. Das Wiedersehen ist amaaaazing und genauso herzerwärmend wie wenige Tage zuvor in Murten. Ach die beide – si eifach die beschte Brüedere uf de ganze Wält! Nach grosser Begrüssung und juhuuu einem Bäriglace geht es bereits wieder weiter, denn wir holen die zweijährige Nichte Élodie aus der Spielgruppe ab. Als wir das Mädchen das letzte Mal sahen, war sie ein klitzekleiner Pfupf und nun ist sie ein so grosses hübsches, kluges Mädchen. Wiederum sind wir völlig aus dem Häuschen.

Zu viert spazieren wir einige Häuser weiter, denn heute haben wir noch etwas ganz Besonderes vor. Wir haben ja auf dieser Reise Tante Rahel in Australien und Tante Christine in Amerika besucht. Aber stellt euch vor, es gibt noch mehr Tanten! Und zwar Mirjam und Susanna. Und so dürfen wir uns alle – zusammen mit jeweils passendem Anhang – bei Susanna treffen. Was für ein schöner Abend!!! Das Unterprojekt ‘meet all Aunts around the world’ konnten wir abschliessen, wir wurden kulinarisch supermegadupilecker vewöhnt und verbrachten einen fabelhaften Abend mit ganz vielen lieben Verwandten an einem megalangen Tisch. Unvergesslich!

Pflätschmüed wieder zurück bei Cédric treffen wir nun endlich auch die hochschwangere Annika. Ach, was haben wir euch vermisst!!!

Auch in Basel dürfen wir zwei Nächte bleiben. Und Cynthia trifft sogar noch ihre Freundin Christina, die anschliessend für einige Zeit selber eine Reise wagt. Jupie – ha mi so gfreut, dass mer eus no gseh händ!! Aber natürlich verbringen wir die allermeiste Zeit mit der Familie. Wir gehen in den Zoo, spielen Duplo, plaudern viel, sehen die Welt durch Kinderaugen und geniessen jede Minute dieser Zeit. Und juhuuu – Cynthia darf das Gotti des neuen Bébelis werden. Jupidupiduuuu. Äbe, wie gseit – Emotionsüberforderung.

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