

Km 36855 - Km 37041_Orange Walk Town – Belmopan
Wir verlassen die Stadt im Sonnenaufgang auf derselben Strasse, auf der wir bereits vor zwei Tagen angekommen sind. Die ersten Kilometer führen uns über die Honey Camp Road. Die Gegend ist dünn besiedelt, und der Weg schlängelt sich durch Buschland und kleinere Waldgebiete. Links und rechts säumen Palmen die Strecke. Teilweise ist die Strasse befestigt, in den meisten Abschnitten jedoch geschottert oder unbefestigt – mit zahlreichen Schlaglöchern. Da es seit einigen Tagen tro
31. Juli


Km 36855_Lamanai
Irgendwann wird dann aber doch noch morgen. Zum Frühstück gehen wir nochmals ins Restaurant um die Ecke, stehen danach geputzt und gestrählt um halb neun vor unserer Unterkunft und warten auf Amir. Er macht seit seinem fünfzehnten Lebensjahr Touren zu den Maya-Ruinen von Lamanai und ist bekannt für sein tiefes Wissen über die Maya-Kultur, die heimische Tierwelt und die Geschichte der Region. Geilomat. Und Amir holt uns nun pünktlich mit seinem PickUp vor der Unterkunft ab. Wi
29. Juli


Km 36754 - Km 36855_Bacalar – Orange Walk Town
Hey nei – was mer alles erläbed in zwei, drüü Tag! Erstmal von vorne: An unserem letzten Abend in Bacalar gingen wir noch einmal zum Italiener essen. Die Pasta war einfach zu gut, um sie zu ignorieren. Am nächsten Tag ging die wilde Fahrt weiter. Relativ zügig, aber auch etwas wehmütig, verliessen wir Bacalar auf der uns bereits bekannten Strasse 307. In der Nähe von Huay-Pix gab es zuerst ein kühles Getränk, danach pedalieren wir weiter bis zum Grenzort Subteniente López. La
25. Juli


Km 36541 - Km 36754_Tulum – Bacalar
Wir verlassen Tulum – du ahnst es bereits – früh am Morgen. Die Route führt fast ausschliesslich geradeaus durch tropischen Dschungel. Links und rechts sehen wir viel Wald, gelegentlich kleinste Weiler. Es ist niiiiichts los. Keine abenteuerliche Strecke, sondern einfach nur dumpfes Vorsichhingestrampel. Das erste Mal auf dieser Reise machen wir Musik an. Das hilft. So trampen wir den Vormittagg durch nicht ganz einhundert Kilometer hintereinander auf dem Pannenstreifen. Das
22. Juli


Km 36476 - Km 36541_Playa del Carmen – Tulum
Es geht weiter, wie es aufgehört hat. Wumm, wumm, wumm – Autos, Lastwagen und Busse donnern während der gesamten Fahrt an uns vorbei. Wir fahren auf der Carretera Federal 307, einer vierspurigen Fernstrasse. Eine Alternative gibt es nicht. Das Meer bleibt uns verborgen, denn Hotels und dichte Vegetation versperren die Sicht. Landschaftlich ist die Strecke daher eher funktional als reizvoll. Das Gute: Die Route ist nahezu flach – nennenswerte Steigungen gibt es kaum. Noch vor
19. Juli


Km 36408 - Km 36476_Cancún - Playa del Carmen
Am Abend schlendern wir durch die Stadt und essen in einem härzigen Restaurant. Auf dem Rückweg shoppen wir noch das nötigste im Chedraui, danach ziehen wir uns zurück. Am nächsten Morgen cremen wir uns früh ein, schlüpfen in die Badehose und lassen uns zur Playa Delfines fahren. Das Meer ist wunderschön: türkisblaues Wasser, weisser Sandstrand – fast wie aus dem Bilderbuch. Doch der erste Eindruck täuscht. Hier reiht sich Hotel an Hotel, öffentliche Zugänge zum Strand sind r
17. Juli


Km 36186 - Km 36408_Pisté - Cancún
Nach dem schönen Tag gestern verbrachten wir noch eine Weile im Pool. Zuerst zu zweit, danach war Cynthia noch allein etwas am Bädelen. Bis dann das Wetter umschlug. Es donnerte und blitzte und ein für die Region typisches Unwetter zog auf. Es schüttete wie aus Eimern und als sie später dann noch etwas im nahegelegenen Laden kaufen wollte, waren die Pfützen auf der Strasse Schienbeintief. Danach fiel der Strom aus und wir gingen schlafen. Am nächsten Morgen waren wir für den
14. Juli


Km 36186_Chichén Itzá
Hui – war das schön! Im Hotel bekommen wir zum Frühstück Kaffee und ein Stück Marmorkuchen. Danach steigen wir ins Taxi und lassen uns die paar Meter bis zur Ausgrabungsstätte Chichén Itzá bringen. Wir sind kurz vor der Öffnung vor Ort und es sind bereits einige Besucher da, die mit uns auf den Einlass warten. Unsere Erwartungen sind gelinde gesagt eher gering. Nach den vorgängigen Onlinerecherchen rechnen mit enorm viel Tourismus, einer auffällig schlecht restaurierten Anlag
12. Juli


Km 36051 - Km 36186_Mérida – Pisté
Knapp zwei Tage unterwegs – und schon wieder so viel erlebt. Zum Glück lassen wir es gemütlich angehen. So bleibt immer wieder Zeit, die eine oder andere Geschichte festzuhalten. Wir verlassen Mérida mit den ersten Sonnenstrahlen. Nach acht fahrfreien Tagen spüren wir die ersten Kilometer in den Knien und Schultern. Es ist aber nur etwas Flugrost – schon nach wenigen Metern fühlt sich alles wieder gut an. Unsere Route führt uns quer durch die Stadt, bis wir Mérida bei Kanasín
10. Juli


Km 36051 - Km 36051_Mérida - Progreso- Mérida
Die Zeit in Mérida verläuft gemütlich. Die ersten paar Tage steht die Genesung im Vordergrund, ab dem vierten Tag konnten wir aber dann auch mal die Wohnung verlassen, die Stadt gemeinsam erkunden und durch die wunderschönen Alleen schlendern. Und wieder: ein ganz anderes Mexico. Es fasziniert uns so, wie sehr sich dieses Land innert weniger Kilometer immer wieder wandelt. Mérida gilt als das kulturelle Herz der Halbinsel Yucatán und verbindet koloniale Architektur mit der le
7. Juli